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	<title>Sat Anlage &#187; Telefon &amp; Internet</title>
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	<description>Aufbau, Installation,  Informationen und alles rund um Technik</description>
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		<title>Neue Kombipakete bei Unitymedia</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 00:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Mit preiswerten Kombipaketen wirbt Unitymedia um neue Triple Play-Kunden: Der in Hessen und Nordrhein-Westfalen t&#228;tige Kabelnetzbetreiber hat seine Pakete f&#252;r Internet, Telefon und Digital-TV &#252;berarbeitet und bietet das kleinste Kombi-Produkt f&#252;r 20 Euro monatlich an. Die niedrigen Preise gelten allerdings nur w&#228;hrend der ersten zw&#246;lf Monate.
Schon wieder hat Unitymedia die Kombipakete ver&#228;ndert. Im Mittelpunkt steht [...]]]></description>
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<p>Mit preiswerten Kombipaketen wirbt Unitymedia um neue Triple Play-Kunden: Der in Hessen und Nordrhein-Westfalen t&#228;tige Kabelnetzbetreiber hat seine Pakete f&#252;r Internet, Telefon und Digital-TV &#252;berarbeitet und bietet das kleinste Kombi-Produkt f&#252;r 20 Euro monatlich an. Die niedrigen Preise gelten allerdings nur w&#228;hrend der ersten zw&#246;lf Monate.<span></span></p>
<p>Schon wieder hat Unitymedia die Kombipakete ver&#228;ndert. Im Mittelpunkt steht dabei, Pay-TV-Programme als Teil eines Gesamtpakets anzubieten, was sich f&#252;r die Kunden durchaus lohnen kann. Das kleinste der drei neuen &#8220;3play&#8221;-Pakete beinhaltet kein Pay-TV, kostet aber nur 20 Euro im Monat. Daf&#252;r bekommt man einen Internetanschluss mit einer Bandbreite von bis zu 32 MBit/s im Downstream, einen Telefonanschluss (drei Rufnummern, zwei Leitungen) inklusive Sprachflatrate ins deutsche Festnetz sowie digitales Fernsehen. Einen digitalen Kabelreceiver, ein Kabelmodem sowie einen WLAN-Router erhalten die Kabelkunden f&#252;r die Dauer des Vertrages kostenlos gestellt.</p>
<p>Daf&#252;r muss ein analoger Kabelanschluss vorhanden sein, den viele Kabelkunden allerdings schon &#252;ber ihre Wohnungsmiete mitzahlen, ob sie wollen oder nicht. Nach den ersten zw&#246;lf Monaten erh&#246;ht sich der Monatspreis auf 30 Euro, was nicht zu viel ist, wenn man Preise und Leistungen mit denen von Telefonanbietern und Internetprovidern vergleicht. Zudem betr&#228;gt die Mindestlaufzeit im kleinsten Paket nur zw&#246;lf Monate, in den beiden gr&#246;&#223;eren dauert sie doppelt so lange.</p>
<p>Das mittelgro&#223;e &#8220;3play 32.000&#8243;-Paket umfasst zus&#228;tzlich ein Pay-TV-Paket nach Wunsch: Digital TV LIFESTYLE, Digital TV KINDER , Digital TV FAMILY oder Digital TV SPORT &amp; MEHR. F&#252;r ein Pay-TV-Paket zahlt man also nur einen Aufpreis von 5 Euro. Ab der zweiten H&#228;lfte der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten werden monatlich statt 25 Euro 30 Euro f&#228;llig. Im dritten und gr&#246;&#223;ten Paket sind statt eines Pay-TV-Pakets vier Pay-TV-Pakete inklusive, au&#223;erdem die HD Box f&#252;r den Empfang von HDTV anstelle des einfachen Digital-TV-Receivers.</p>
<p>Wer Kabelinternet mit mehr als 32 MBit/s haben m&#246;chte, kann sich in manchen Regionen schon f&#252;r 64 MBit/s oder 128 MBit/s entscheiden. &#8220;Im Raum K&#246;ln, Bergisch-Gladbach, Aachen, Münster, Bochum und Hanau sind  Verbraucher mit Fiber Power sogar noch rasanter unterwegs; dank des  neuen Kabelstandards DOSCIS 3.0 betr&#228;gt das Download-Tempo derzeit bis  zu 128 Mbit/s – mit viel Luft nach oben&#8221;, informiert Unitymedia.</p>
<p>Im Laufe des Jahres wird der Kabelnetzbetreiber sein Netz in weiteren Regionen f&#252;r die hohen Bandbreiten modernisieren. &#8220;Die Netzmodernisierung ist von entscheidender Bedeutung, denn Unitymedia  erwartet einen starken Anstieg beim Bandbreitenbedarf: Immer mehr  Internet-Inhalte wie beispielsweise hochaufl&#246;sende Videos auf YouTube,  Online-Spiele und gro&#223;e Programmdownloads erfordern einen schnellen  Netzzugang&#8221;, hei&#223;t es im Pressetext. F&#252;r die genannten Inhalte d&#252;rfte ein 32 MBit/s-Internetanschluss derzeit allerdings v&#246;llig ausreichen, sofern nicht mehrere Nutzer in einem Haushalt gleichzeitig besonders hohe Bandbreiten ben&#246;tigen.</p>
<p>Die Bandbreite von nur 1 MBit/s im Upstream (also beim Senden von Daten) wird viel schneller zum Problem. Erst bei 64 Mbit/s und 128 MBit/s im Downstream flie&#223;en die Daten in Gegenrichtung mit immerhin bis zu 5 MBit/s. An einem VDSL-Anschluss der Telekom mit 50 MBit/s im Downstream betr&#228;gt die Upstream-Bandbreite dagegen 10 MBit/s. Unitymedia zufolge sind jedoch schon mehr als 92 Prozent des Kabelnetzes f&#252;r wenigstens 32 MBit/s-Anschl&#252;sse ausgebaut, sodass schnelles Internet auch in vielen l&#228;ndlichen Regionen am Kabelanschluss verf&#252;gbar ist, w&#228;hrend VDSL an weit weniger Orten verf&#252;gbar ist.</p>
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		<title>DSL-Alternative Kabelinternet wird bei KDG f&#252;r Bestandskunden schneller</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Einige KDG-Kunden, die ihren Kabelanschluss nicht nur f&#252;r analoges oder digitales Fernsehen nutzen, sondern schnelles Internet via Kabel bekommen, sind online bald noch schneller unterwegs. F&#252;r die Kunden einiger fr&#252;herer Premiumprodukte werden die Bandbreiten f&#252;r Downloads und Uploads gratis erh&#246;ht.
Mehr bekommen ohne mehr zu zahlen, das ist f&#252;r Bestandskunden bei Telekommunikationsprodukten die gro&#223;e Ausnahme. Meistens [...]]]></description>
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<p>Einige KDG-Kunden, die ihren Kabelanschluss nicht nur f&#252;r analoges oder digitales Fernsehen nutzen, sondern schnelles Internet via Kabel bekommen, sind online bald noch schneller unterwegs. F&#252;r die Kunden einiger fr&#252;herer Premiumprodukte werden die Bandbreiten f&#252;r Downloads und Uploads gratis erh&#246;ht.<span></span></p>
<p>Mehr bekommen ohne mehr zu zahlen, das ist f&#252;r Bestandskunden bei Telekommunikationsprodukten die gro&#223;e Ausnahme. Meistens werden Bestandskunden schlechter gestellt als Neukunden, was die Kundenzufriedenheit ganz klar nicht erh&#246;ht. Insofern kann man es schon als erfrischend bezeichnen, wenn langj&#228;hrige Kunden f&#252;r ihre Treue belohnt werden, ohne dass sie daf&#252;r k&#228;mpfen m&#252;ssen.</p>
<p>In den n&#228;chsten Tagen informiert der Kabelnetzbetreiber die betreffenden Kunden &#252;ber die kostenlose Geschwindigkeitserh&#246;hung. 32 MBit/s stehen f&#252;r Downloads bereit, 2 MBit/s f&#252;r Uploads. Das macht Kabelinternet noch mehr zu einer Alternative zu klassischen DSL-Anschl&#252;ssen, die nur mit Geschwindigkeiten von bis zu 16 MBit/s angeboten werden, wobei bei einem Speedtest selten diese Geschwindigkeit realisiert wird.</p>
<p>&#8220;Wir haben unsere Produkte laufend weiterentwickelt und immer wieder an der Bandbreitenschraube gedreht&#8221;, verk&#252;ndet Levent Demir&#246;rs, Leiter Produktmanagement Kabel Internet &amp; Phone bei Kabel Deutschland. &#8220;Davon sollen nat&#252;rlich auch unsere langj&#228;hrigen Kunden profitieren. Diese Aktion ist eine Investition in die Zufriedenheit unserer Kunden. Au&#223;erdem m&#246;chten wir ein Zeichen setzen, um das in uns gesetzte Vertrauen zu belohnen.&#8221;</p>
<p>Wer die DSL-Alternative Kabelinternet zwar schon nutzt, aber nicht zum ausgew&#228;hlten Kreis der KDG-Kunden geh&#246;rt, die kostenlos auf h&#246;here Bandbreiten umgestellt werden, kann je nach Produkt nat&#252;rlich gegen Aufpreis auf die h&#246;heren Geschwindigkeiten umstellen bzw. einen Tarifwechsel durchf&#252;hren. &#220;ber die jeweiligen M&#246;glichkeiten kann man sich im Kundenportal von Kabel Deutschland im Internet selbst schnell informieren. Die Vertragslaufzeit wird dann allerdings angepasst.</p>
<p>Wer bisher &#252;ber DSL ins Internet geht oder gleich zur DSL-Alternative Kabelinternet greifen m&#246;chte, kann ebenfalls auf dem im Januar erneuerten Kundenportal von Kabel Deutschland online gleich selbst &#252;berpr&#252;fen, welche M&#246;glichkeiten er hat. Die Verf&#252;gbarkeitspr&#252;fung gibt Auskunft dar&#252;ber, ob Internet und Telefonie an der eigenen Wohnadresse von Kabel Deutschland angeboten werden. &#220;berall ist der Netzausbau n&#228;mlich noch nicht so weit vorangeschritten.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung von Kabel Deutschland</p>
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		<title>Telefonieren ohne Festnetz immer beliebter</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:52:59 +0000</pubDate>
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Das klassische Festnetz verliert f&#252;r das Telefonieren hierzulande nur langsam an Bedeutung, doch Alternativen zum Festnetz der Deutschen Telekom und anderer Telefonanbieter werden beliebter. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) bekannt, der damit Daten der Bundesnetzagentur kommentiert.
Im vergangenen Jahr gab es einen R&#252;ckgang um 2,5 % bei der Festnetztelefonie, was [...]]]></description>
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<p>Das klassische Festnetz verliert f&#252;r das Telefonieren hierzulande nur langsam an Bedeutung, doch Alternativen zum Festnetz der Deutschen Telekom und anderer Telefonanbieter werden beliebter. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) bekannt, der damit Daten der Bundesnetzagentur kommentiert.<span></span></p>
<p>Im vergangenen Jahr gab es einen R&#252;ckgang um 2,5 % bei der Festnetztelefonie, was einem R&#252;ckgang von 168 auf 164 Milliarden Gespr&#228;chsminuten entspricht. 2009 geht der BITKOM von einer Beschleunigung des R&#252;ckgangs aus, er soll 3 bis 4 % betragen. &#8220;Die Trends zum Handy und zum Telefonieren auf Basis des Internet-Protokolls haben seit 2004 zu einer kontinuierlichen Abnahme der klassischen Festnetz-Telefonie gef&#252;hrt&#8221;, stellt BITKOM-Pr&#228;sident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer fest. Allerdings sei dieser Trend in Deutschland vergleichsweise gering ausgepr&#228;gt, was man seitens des Verbands auf preisg&#252;nstige Sprachflatrates f&#252;r herk&#246;mmliche Telefonanschl&#252;sse zur&#252;ckf&#252;hrt.</p>
<p>Die Zahl von Schmalband-Anschl&#252;ssen, bei denen die Daten&#252;bertragung noch analog oder via ISDN l&#228;uft, nimmt seit mehreren Jahren ab: Im Jahr 2002 gab es noch nahezu 40 Millionen solcher Anschl&#252;sse, 2008 nur noch 35,4 Millionen. Im vorigen Jahr gab einen besonders starken R&#252;ckgang in H&#246;he von 5 %.</p>
<p>Entsprechend wuchs die Zahl der Breitband-Anschl&#252;sse und damit auch der Haushalte, in denen das Internet-Protokoll zum Telefonieren Verwendung findet. Letztes Jahr Jahr erreichte Zahl der Haushalte, in denen &#252;ber das Internet-Protokoll telefoniert wird, schon 3,7 Millionen. Dabei entfielen anderthalb Millionen Anschl&#252;sse auf das TV-Kabel. Die Kabelnetzbetreiber sind inzwischen ja sehr aktiv, was die Vermarktung ihrer Breitbandnetze f&#252;r das Telefonieren und den Internetzugang angeht. Auf entb&#252;ndeltes DSL entfielen 2,2 Millionen dieser Haushalte.</p>
<p>Hier sind die Zuwachsraten (auf niedrigem Niveau) stark angestiegen: 2007 wurde erst in 800.000 Haushalten &#252;ber das Kabel telefoniert und in 700.000 Haushalten &#252;ber einen entb&#252;ndelten DSL-Anschluss.</p>
<p>Konkurrenz hat das Telefonieren &#252;ber das Festnetz l&#228;ngst auch vom einst als so teuer geltenden Telefonieren per Handy. Den 39,1 Millionen Festnetzanschl&#252;ssen in Deutschland standem im vergangenen Jahr mit 107 Millionen weit mehr als die doppelte Zahl an Mobilfunkanschl&#252;ssen gegen&#252;ber. Dennoch: In nur 9 % der Haushalte wird ausschlie&#223;lich mobil telefoniert.</p>
<p>Das d&#252;rfte nicht zuletzt an der gro&#223;en Bedeutung des Internets liegen, denn Highspeed-Zug&#228;nge zum Internet sind in den entsprechend ausgebauten UMTS-Netzen zwar grunds&#228;tzlich m&#246;glich, aber l&#228;ngst nicht fl&#228;chendeckend verf&#252;gbar. Au&#223;erdem sind die Mobilfunknetze als DSL-Alternativen l&#228;ngst nicht so schnell wie beispielsweise Kabelinternet, das langsam auch in l&#228;ndliche Gebiete vordringt. Auch beim Preis ist Internet &#252;ber Kabel die attraktivere Wahl. Aktuell werden von den Kabelnetzbetreibern stark Triple-Play-Angebote vermarktet, bei denen digitales Fernsehen, Telefonie und Internetzugang aus einer Hand zu Preisen angeboten werden, die die DSL-Provider besonders durch Aktionspreise unter Druck setzen.</p>
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		<title>Internet ohne Festnetz</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Wer haupts&#228;chlich mit dem Handy oder &#252;ber das Internet telefoniert, hat sich vielleicht schon gefragt, ob er ohne Festnetzanschluss online gehen kann. Internet ohne Festnetz ist zwar m&#246;glich, doch spielen entb&#252;ndelte DSL-Anschl&#252;sse in der Praxis keine so gro&#223;e Rolle.
Ein reiner Datenanschluss auf DSL-Basis, woran meistens zuerst gedacht wird, ist allerdings nicht die einzige M&#246;glichkeit, wenn [...]]]></description>
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<p>Wer haupts&#228;chlich mit dem Handy oder &#252;ber das Internet telefoniert, hat sich vielleicht schon gefragt, ob er ohne Festnetzanschluss online gehen kann. Internet ohne Festnetz ist zwar m&#246;glich, doch spielen entb&#252;ndelte DSL-Anschl&#252;sse in der Praxis keine so gro&#223;e Rolle.<span></span></p>
<p>Ein reiner Datenanschluss auf DSL-Basis, woran meistens zuerst gedacht wird, ist allerdings nicht die einzige M&#246;glichkeit, wenn man Internet ohne Festnetz will, denn zwei  ganz andere L&#246;sungen bieten unter Umst&#228;nden genau das, was man braucht. Die erste M&#246;glichkeit besteht schon seit ein paar Jahren, doch durch die technischen Anstrengungen der Kabelnetzbetreiber und die Preisaktionen in diesem Jahr ist es erst jetzt besonders  attraktiv geworden, Telefon, Internet und Fernsehen von einem Kabelnetzbetreiber wie Kabel Deutschland, Unitymedia oder Kabel BW zu beziehen.</p>
<p>Mit einem digitalen Kabelanschluss kann man jeden Monat Geld sparen, wenn man auf seinen herk&#246;mmlichen Telefonanschluss verzichtet. Die Aufpreise, um zus&#228;tzlich zu Digital-TV noch Telefonanschluss und Internetzugang &#252;ber den Anschluss des Kabelnetzbetreibers laufen zu lassen, sind vergleichsweise niedrig. F&#252;r wen sich ein digitaler Kabelanschluss lohnt, haben wir k&#252;rzlich ausf&#252;hrlich beleuchtet.</p>
<p>Die andere M&#246;glichkeit ist  erst durch die in diesem Jahr kr&#228;ftig in Bewegung gekommene Preisentwicklung bei UMTS-Flatrates attraktiv geworden: ganz auf den Mobilfunk zu setzen. UMTS muss nicht nur eine DSL-Alternative f&#252;r Gebiete sein, wo es sonst keine schnellen Internetzug&#228;nge gibt. Internet ohne Festnetz auf diese Weise zu realisieren, ist jedoch nicht f&#252;r alle Nutzertypen interessant.</p>
<p>Selbst bei den schnellsten L&#246;sungen der Mobilfunkprovider und bei besten Sende- und Empfangsbedingungen liegen die &#220;bertragungsraten mehr oder weniger deutlich unter denen eines herk&#246;mmlichen DSL-Anschlusses, von VDSL oder Kabelinternet ganz zu schweigen. Die g&#252;nstigen Datenflatrates der Mobilfunkabieter sind au&#223;erdem nur bis zu einem &#220;bertragungsvolumen von 5 GB im Monat schnell und werden dann auf GPRS-Niveau gedrosselt. F&#252;r Poweruser ist das nichts.</p>
<p>Wer weder schnelle Reaktionszeiten (vor allem f&#252;r Online-Spiele bedeutsam) ben&#246;tigt und keine gro&#223;en Datenmengen &#252;bertragen m&#246;chte (Downloads von Filmen und Streaming von Videos sind sehr datenintensiv), k&#246;nnte Internet ohne Festznetz auf UMTS-Basis w&#228;hlen.</p>
<p>Das lohnt sich, wenn er unterwegs h&#228;ufig mit dem Notebook online ist, also ohnehin eine Datenflatrate eines Mobilfunkanbieters infrage kommt, und sonst im Netz Dienste genutzt werden, bei denen wenige Daten &#252;bertragen werden wie beim Lesen von Artikeln, dem Schreiben von E-Mails oder dem Einkaufen in Onlineshops. Mit 5 GB kann man gut durch den Monat kommen.</p>
<p>Wem dagegen ein Kabelanschluss wegen des Angebots an TV- und Radioprogrammen wichtig ist, sollte &#252;ber den Verzicht seines Festnetzanschlusses nachdenken. Die zunehmende Beliebtheit von Internet &#252;ber Kabel resultiert jedoch nicht nur aus den attraktiven Preisen, sondern au&#223;erdem aus den besonders hohen Bandbreiten. Anschl&#252;sse mit bis zu 32 MBit/s sind meistens verf&#252;gbar, teilweise  sogar schon mehr, denn 100 MBit/s sind vielerorts das Ziel.</p>
<p>FAZIT: Internet ohne Festnetz kann also sowohl f&#252;r diejenigen Nutzer interessant sein, die weder hohe Geschwindigkeiten ben&#246;tigen, noch gro&#223;e Datenmengen &#252;bertragen sowie  f&#252;r Poweruser, denen ein DSL-Anschluss zu wenig Leistung bietet. Die UMTS-L&#246;sung bedarf allerdings gr&#252;ndlicher Pr&#252;fung im Einzelfall, ob die damit verbundenen Einschr&#228;nkungen die Freude &#252;ber die gro&#223;e Ersparnis nicht zunichte machen w&#252;rden.</p>
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		<title>Lohnt sich ein digitaler Kabelanschluss?</title>
		<link>http://www.sat-anlage.net/lohnt-sich-ein-digitaler-kabelanschluss.html</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Ist ein digitaler Kabelanschluss eigentlich f&#252;r jeden sinnvoll? F&#252;r jeden vielleicht nicht, aber die Kabelnetzbetreiber bieten inzwischen weit mehr als nur Kabelfernsehen in ihren ausgebauten Netzen, sodass sich ein digitaler Kabelanschluss oft sogar lohnt, wenn es einem auf das digitale Fernsehen gar nicht ankommt.
Kabelnetzbetreiber wie Kabel Deutschland, Kabel BW und Unitymedia (um die gr&#246;&#223;ten drei [...]]]></description>
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<p>Ist ein digitaler Kabelanschluss eigentlich f&#252;r jeden sinnvoll? F&#252;r jeden vielleicht nicht, aber die Kabelnetzbetreiber bieten inzwischen weit mehr als nur Kabelfernsehen in ihren ausgebauten Netzen, sodass sich ein digitaler Kabelanschluss oft sogar lohnt, wenn es einem auf das digitale Fernsehen gar nicht ankommt.<span></span></p>
<p>Kabelnetzbetreiber wie Kabel Deutschland, Kabel BW und Unitymedia (um die gr&#246;&#223;ten drei zu nennen) haben sich zu ernsthaften Konkurrenten f&#252;r Telekommunikationsunternehmen entwickelt. Einfach gesagt: &#220;ber die modernisierten Kabelnetze kommt man schneller als mit einem herk&#246;mmlichen DSL-Anschluss ins Internet und kann preiswert telefonieren. Den Telefonanschluss kann man sich als Kabelkunde dann komplett sparen, alles l&#228;uft &#252;ber den digitalen Kabelanschluss.</p>
<p>Alles aus einer Hand zu bekommen, stellt zwar ein kleines Risiko dar, denn wenn der Anschluss gest&#246;rt ist, geht m&#246;glicherweise gar nichts mehr: kein Telefon, kein Fernsehen, kein Radio und kein Internet. Im Notfall kann man sich aber von einem Mobilfunkprovider einen UMTS-Surfstick mit einer billigen Tagesflatrate holen. Anders als fr&#252;her ist man beim Ausfall seines Internetanschlusses nicht mehr lange von der Onlinewelt abgeschnitten. Das ist ein wichtiger Aspekt und man kann diesbez&#252;glich endlich ziemlich entspannt sein.</p>
<p>Ein digitaler Kabelanschluss lohnt sich also besonders, wenn man ihn voll ausnutzt, also nicht nur vom analogen auf das digitale Kabelfernsehen umsteigt, sondern auf den alten Festnetzanschluss f&#252;r das Telefonieren sowie auf seinen DSL-Anschluss verzichtet. Die Kombi-Angebote haben es preislich wirklich in sich, nutzt man dann Sonderaktionen, wie sie beispielsweise w&#228;hrend der Sommermonate gerne angeboten werden, wird es noch einmal billiger. Wenn ein analoger Kabelanschluss sozusagen schon zur Wohnung dazugeh&#246;rt, rechnet sich der Umstieg auf den Digital-Anschluss besonders.</p>
<p>Neben dem Preis spricht f&#252;r das digitale Kabel die hohe Geschwindigkeit bei der Daten&#252;bertragung. Es geht damit um Preis und Leistung. Unitymedia schreibt in einer Mitte Juli ver&#246;ffentlichten Pressemitteilung, in der stolz auf die schon 500.000 Haushalte verwiesen wird, die der Kabelnetzbetreiber bislang f&#252;r sein  Internetangebot gewinnen konnte: &#8220;W&#228;hrend DSL maximal 16 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit bietet, kann jeder Kunde mit einem modernisierten Kabelanschluss in NRW und Hessen, ob in der Stadt oder auf dem Land, mit bis zu 32 Mbit/s im Internet surfen – und das zu Preisen, die zum Teil um &#252;ber 30 Prozent unter vergleichbaren DSL-Angeboten liegen.&#8221;</p>
<p>Besonders der Netzausbau im l&#228;ndlichen Raum, wo die DSL-Anbieter regelm&#228;&#223;ig noch weiter als in den Gro&#223;st&#228;dten  von der theoretischen Bandbreite in H&#246;he von 16 MBit/s entfernt sind, sofern DSL &#252;berhaupt verf&#252;gbar ist, macht das digitale Kabel zur DSL-Alternative. Neben Unitymedia in NRW und Hessen hat der Kabelnetzbetreiber Kabel BW ehrgeizige Ziele: Bis Mitte 2010 sollen fl&#228;chendeckend 100 MBit/s via Kabelinternet verf&#252;gbar sein, womit ein digitaler Kabelanschluss f&#252;r viele Nutzer sogar zur VDSL-Alternative wird.</p>
<p>Eine Flatrate f&#252;r Telefongespr&#228;che in die deutschen Festnetze ist in vielen Paketen bereits enthalten und kann in anderen g&#252;nstig gebucht werden. Den alten Telefonanschluss ben&#246;tigt man nicht mehr, seine alte Telefonummer kann man dagegen behalten.</p>
<p>Im Komplettpaket f&#252;r Internet, Telefonie und Fernsehen bietet ein digitaler Kabelanschluss am meisten, doch man kann nat&#252;rlich bei seinem DSL-Provider und Telefonanbieter bleiben und nur vom analogen auf digitales Fernsehen umstellen lassen. Es gibt keinen Zwang, alle Services &#252;ber den Kabelnetzbetreiber zu erhalten, obwohl das Sparpotenzial so am gr&#246;&#223;ten ist.</p>
<p>Einen Abschalttermin f&#252;r analoges Fernsehen gibt es zwar noch nicht, doch &#252;ber kurz oder lang wird es kein analoges Fernsehen mehr geben. Neben der M&#246;glichkeit, TV-Signale in Bild und Ton in besonders guter Qualit&#228;t zu &#252;bertragen (Stichwort HDTV), bringt ein digitaler Kabelanschluss vor allem mehr Programme ins Haus.</p>
<p>Sowohl Free-TV-Sender als auch Pay-TV-Programme sind im digitalen Kabel in sehr gro&#223;er Auswahl zu sehen, wobei die Zahl der Programme nicht so hoch ist wie beim digitalen Satellitenfernsehen. Die gro&#223;e Mehrheit der Fernsehzuschauer d&#252;rfte mit der Auswahl im Kabel jedoch mehr als genug Sender empfangen k&#246;nnen. Wer nur von analog auf digital beim Fernsehen umsteigen m&#246;chte, erh&#228;lt Digital-TV in der Regel f&#252;r wenige Euro Aufpreis pro Monat und kann dutzende zus&#228;tzliche Free-TV-Kan&#228;le empfangen.</p>
<p>Besonders interessant wird es jedoch meist mit Pay-TV-Paketen, die neuere Spielfilme, viel mehr Sport und Musik, anspruchsvolle Dokumentationen und Special Interest-Programme, die sonst nicht zu bekommen sind, liefern. Und das grunds&#228;tzlich ohne die ganzen Unterbrechungen durch Werbespots. Allein daf&#252;r lohnt sich ein digitaler Kabelanschluss bereits!</p>
<p>Die Preise f&#252;r die Programmpakete sowie noch mehr f&#252;r Telefon und Internet via Kabel sind st&#228;ndig in Bewegung, meistens nach unten, es wird billiger. Zudem kommt es oft vor, dass sozusagen die Leistung erh&#246;ht wird. Zus&#228;tzliche TV-Sender werden ins digitale Kabel eingespeist oder die Bandbreite am Internetanschluss wird angehoben.</p>
<p>Alles aus einer Hand bietet in vergleichbarer Weise zwar ebenfalls ein T-Entertain-Paket der Telekom auf Basis eines VDSL-Anschlusses. Damit l&#228;sst sich auf den Kabelanschluss verzichten, wenn man die TV-Programme via IPTV ins Haus bekommt. Die Bandbreiten von bis zu 50 MBit/s sind sogar h&#246;her als in den meisten Kabelnetzen, doch in naher Zukunft bietet ein digitaler Kabelanschluss mit 100 Mbit/s doppelt so viel Geschwindigkeit f&#252;r Downloads wie VDSL. Vor allem jedoch ist VDSL bei weitem nicht in so vielen Gegenden verf&#252;gbar wie Kabelinternet. Der Netzausbau der Kabelnetzbetreiber schreitet derzeit schnell voran, wohingegen der VDSL-Ausbau aufgrund der hohen Erschlie&#223;ungskosten lahmt.</p>
<p>FAZIT: Ein digitaler Kabelanschluss ist selbst dann empfehlenswert, wenn man entweder nur besonders schnelles Internet ben&#246;tigt, f&#252;r seinen Internetanschluss nicht viel bezahlen oder besonders viele oder besonders gute TV-Sender empfangen m&#246;chte. Dann sucht man sich den passenden Tarif seines &#246;rtlichen Kabelnetzbetreibers daf&#252;r heraus. Je mehr Punkte auf einen selbst zutreffen, desto lohnender ist der digitale Kabelanschluss, dann w&#228;hlt man ein Kombi-Angebot f&#252;r Telefon, Internet und Digital-TV und spart die Kosten f&#252;r Telefon und Internet beim bisherigen Anbieter. Also am besten gleich mal die Verf&#252;gbarkeit von Kabelinternet am Wohnort pr&#252;fen!</p>
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		<title>Aktionspreise bei Unitymedia</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:52:58 +0000</pubDate>
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Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia verl&#228;ngert seine April-Aktion in den Mai und bietet Unity3play 20.000 die ersten vier Monate kostenlos an. Das noch schnellere Paket Unity3play 32.000 mit einem Internetzugang mit einer Bandbreite bis zu 32 MBit/s wird dauerhaft 10 € g&#252;nstiger.
Sowohl &#252;ber den Preis als auch &#252;ber die Leistung greifen die Kabelnetzbetreiber derzeit ihre Konkurrenz aus [...]]]></description>
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<p>Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia verl&#228;ngert seine April-Aktion in den Mai und bietet Unity3play 20.000 die ersten vier Monate kostenlos an. Das noch schnellere Paket Unity3play 32.000 mit einem Internetzugang mit einer Bandbreite bis zu 32 MBit/s wird dauerhaft 10 € g&#252;nstiger.<span></span></p>
<p>Sowohl &#252;ber den Preis als auch &#252;ber die Leistung greifen die Kabelnetzbetreiber derzeit ihre Konkurrenz aus dem DSL-Lager mit Triple Play-Angeboten an. Triple Play bedeutet, dass &#252;ber einen Anschluss drei verschiedene Leistungen angeboten werden: Telefonie, Internetzugang und Fernsehprogramme. Der Name ist allerdings etwas ung&#252;nstig gew&#228;hlt, denn der Kabelanschluss bietet schon immer neben Fernsehsendern zahlreiche Radioprogramme.</p>
<p>Jedenfalls kommt alles aus einer Leitung, was f&#252;r den Kunden den Vorteil hat, nur noch einen Ansprechpartner f&#252;r alle Dienste zu haben. Das ist gleichzeitig ein Nachteil: F&#228;llt der Anschluss aus, geht gar nichts mehr. Der Hauptvorteil liegt in den tats&#228;chlich attraktiven Preisen f&#252;r die gro&#223;en Pakete. Ob man mit dem Kabelanschluss zus&#228;tzlich telefoniert und im Internet surft oder &#252;ber via Telefonanschluss neben dem Internetzugang zus&#228;tzlich TV-Programme bekommt, das Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis ist grunds&#228;tzlich sehr attraktiv.</p>
<p>Wer sich f&#252;r Triple Play interessiert, muss daher nicht erst auf Aktionsangebote warten, um jeden Monat Geld zu sparen. Doch wenn gerade Aktionspreise gelten, ist das eine gute Gelegenheit f&#252;r Kabelkunden in Hessen und Nordrhein-Westphalen, sich mit dem Thema in diesem Monat zu besch&#228;ftigen.</p>
<p>F&#252;r 45 € monatlich bekommen die Unitymedia-Kunden einen Internetzugang mit Flatrate mit bis zu 32 MBit/s, was grob gesagt der doppelten derzeit an DSL-Anschl&#252;ssen m&#246;glichen Maximalgeschwindigkeit entspricht, eine Flatrate f&#252;r das Telefonieren in die deutschen Festnetze sowie ein TV-Paket mit 70 digitalen TV-Sendern. Die Mindestvertragslaufzeit f&#252;r Unity3play 32.000 betr&#228;gt akzeptable zw&#246;lf Monate. Die meisten DSL-Provider binden ihre Kunden 24 Monate, wobei es ein paar Ausnahmen wie Hansenet gibt, das sein Alice-DSL in Paketen mit monatlich k&#252;ndbaren Anschl&#252;ssen offeriert.</p>
<p>Wer sich als Kabelkunde von Unitymedia f&#252;r das etwas langsamere Triple Play-Angebot mit &#8220;nur&#8221; 20 MBit/s im Downstream entscheidet, kommt im Mai besonders g&#252;nstig ins Netz: 30 € pro Monat kostet das Komplettpaket aus Internetzugang mit Flatrate, Telefonanschluss mit Sprachflatrate in die deutsche Festnetze sowie dem Zugang zu 70 digitalen TV-Programmen. Hier ist man zwar 16 Monate im Vertrag, doch die ersten vier Monate sind gratis.</p>
<p>Auf die 70 TV-Sender ist man nat&#252;rlich nicht beschr&#228;nkt, zus&#228;tzliche Pay-TV-Programme k&#246;nnen extra abonniert werden. Insgesamt sind mehr als 350 TV- und Audioprogramme in den ausgebauten Unitymedia-Kabelnetzen verf&#252;gbar. Der Netzausbau f&#252;r die Triple Play-Pakate ist inzwischen weit vorangeschritten: Laut Kabelnetzbetreiber sind &#252;ber 85 % des Netzes voll aufger&#252;stet. Wer bisher &#252;ber einen DSL-Anschluss online geht, mit dessen Geschwindigkeit indes nicht zufrieden ist, k&#246;nnte durch einen Wechsel auf Kabelinternet daher m&#246;glicherweise viel schneller online unterwegs sein, ohne deshalb mehr zu bezahlen.</p>
<p>Umsteiger k&#246;nnen zum Telefonieren weiter ihr bisheriges Telefon benutzen, Kabel-Modem und W-LAN-Router werden von Unitymedia w&#228;hrend der Vertragslaufzeit ohne Aufpreis zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>FAZIT: Telefon, Internet und Fernsehen sind f&#252;r die meisten Menschen von gro&#223;er Wichtigkeit. F&#228;llt alles auf einmal auf unbestimmte Zeit aus, w&#228;re das f&#252;r viele Nutzer wohl ein Grund, sich bis zur Behebung der Probleme bei Freunden oder Verwandten einzuquartieren. Nur auf den Preis zu achten, kann sich deshalb besonders bei Triple Play-Angeboten r&#228;chen. Servicequalit&#228;t und Zuverl&#228;ssigkeit sollten allgemein als Kriterien mindestens genauso wichtig bei der Wahl des Anbieters sein.</p>
<p>Hat man gen&#252;gend Vertrauen in den betreffenden Anbieter, kann man durch ein solches Kombipaket allerdings kr&#228;ftig sparen. Im Fall der Mai-Angebote von Unitymedia ist ein Wechsel auf Kabelinternet als DSL-Alternative vor allem wegen der h&#246;heren Geschwindkeit interessant. Mit 32 MBit/s bietet das Kabelnetz nicht nur jetzt einen viel schnelleren Zugang als &#252;ber normales DSL, in nicht ferner Zukunft k&#246;nnte die Differenz sogar noch viel gr&#246;&#223;er werden, denn der Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e. V. (ANGA) stellte Anfang des Jahres ja schon Zug&#228;nge mit bis zu 100 MBit/s in Aussicht.</p>
<p>Quelle: Unitymedia via Pressebox.de</p>
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		<title>Internet &#252;ber Kabel hat die besten Zukunftsaussichten</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:52:58 +0000</pubDate>
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Laut dem Online-Fachmagazin „Heise Online“ verzeichneten die deutschen Kabelnetzanbieter, wie Kabel Deutschland, Unitymedia oder Kabel BW, im Jahr 2008 wieder die h&#246;chsten Zuwachsraten im Bereich der Breitbandanschl&#252;sse. Das Wachstum stieg um 60 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahr auf mittlerweile 1,6 Millionen Anschl&#252;sse deutschlandweit. Und auch weiterhin werden die Zahlen f&#252;r Internetanschl&#252;sse &#252;ber den Kabelanschluss steigen. Da [...]]]></description>
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<p>Laut dem Online-Fachmagazin „Heise Online“ verzeichneten die deutschen Kabelnetzanbieter, wie Kabel Deutschland, Unitymedia oder Kabel BW, im Jahr 2008 wieder die h&#246;chsten Zuwachsraten im Bereich der Breitbandanschl&#252;sse. Das Wachstum stieg um 60 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahr auf mittlerweile 1,6 Millionen Anschl&#252;sse deutschlandweit. Und auch weiterhin werden die Zahlen f&#252;r Internetanschl&#252;sse &#252;ber den Kabelanschluss steigen. Da die Kabelnetzbetreiber stellenweise schon 100 Mbit/s und mehr  anbieten k&#246;nnen, liegen die Download- und Uploadgeschwindigkeiten deutlich h&#246;her als bei DSL-Produkten der herk&#246;mmlichen Anbieter.</p>
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		<title>Leben ohne Internet?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:52:57 +0000</pubDate>
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F&#252;r die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist ein Leben ohne das Internet gar nicht mehr vorstellbar, sagt eine Studie im Auftrag des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM). Besonders die jungen Menschen m&#246;chten auf das Internet nicht verzichten, zum Teil ist es ihnen sogar wichtiger als das Auto oder ihr Lebenspartner.
Sehr viele [...]]]></description>
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<p>F&#252;r die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist ein Leben ohne das Internet gar nicht mehr vorstellbar, sagt eine Studie im Auftrag des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM). Besonders die jungen Menschen m&#246;chten auf das Internet nicht verzichten, zum Teil ist es ihnen sogar wichtiger als das Auto oder ihr Lebenspartner.<span></span></p>
<p>Sehr viele Menschen finden im Netz Freunde, einige ihren Lebenspartner und auch im Bereich der gesch&#228;ftlichen Kontakte zeigt sich, dass das Internet die Menschen zusammenbringt. &#8220;Das Web ist keine virtuelle Nebenwelt mehr, es hat den Lebensstil vieler Menschen ver&#228;ndert&#8221;, bringt es BITKOM-Pr&#228;sident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer auf den Punkt. &#8220;Das Web ist kein anonymes Medium, das zu sozialer K&#228;lte f&#252;hrt&#8221;, so weiter Prof. Scheer.</p>
<p>In Zeiten von Web 2.0 und Social Networks &#252;berrascht es nicht mehr, dass die Menschen nicht vereinsamen, wenn sie so lange am Computer sitzen &#8211; immerhin ist der durchschnittlicher Internetnutzer t&#228;glich fast zweieinhalb Stunden online!</p>
<p>Dabei ist ist es wirklich nicht so lange her, dass nicht nur besorgte Eltern f&#252;rchteten, dass Intensivnutzer sich von der Welt und ihren Freunden isolieren w&#252;rden. Inzwischen sind es diese Leute, denen die Ausgrenzung droht, denn die Studie der ARIS Umfrageforschung, die im Auftrag des BITKOM entstanden ist, zeigt eine digitale Spaltung entlang von Altersgruppen: Rund zwei von drei Deutschen (64 %) ab 14 Jahren sind zuhause mit einem Internetanschluss ausgestattet. Bei den Menschen ab 50 Jahren sind es jedoch nur 40 %, w&#228;hrend die Personen bis zum Alter von 49 zu 84 % einen heimischen Internetzugang besitzen.</p>
<p>Wer wei&#223;, wie diese Zahlen aussehen w&#252;rden, wenn schnelles Internet in ganz Deutschland verf&#252;gbar w&#228;re, denn so manche Anwendung wie IPTV mit HD-TV funktioniert erst mit einem Breitbandanschluss, zum Beispiel &#252;ber DSL oder &#252;ber den Kabelanschluss, der neben hunderten von digitalen TV-Kan&#228;len mit Pay-TV und allem Drum und Dran inzwischen auch Telefonie und sehr schnellen Zugang zum Internet bietet.</p>
<p>Als weiteres Ergebnis der Studie nennt Scheer: &#8220;Die Grenze zwischen Job und Privatleben ist bereits gefallen&#8221;, denn 65 % derjenigen, die beruflich online sind, nutzen das Internet in ihrer Freizeit aus beruflichen Gr&#252;nden. Dieser Wert wird erg&#228;nzt durch eine andere Zahl: Fast jeder zweite berufliche Nutzer besch&#228;ftigt sich w&#228;hrend seiner Arbeitszeit mit privaten Themen, wenn er online ist.</p>
<p>W&#228;hrend man bei isolierter Betrachtung des ersten Wertes f&#252;rchten m&#252;sste, dass Internet w&#252;rde dazu f&#252;hren, dass die Menschen rund um die Uhr arbeiten w&#252;rden, k&#246;nnten beim zweiten Wert die Unternehmen die Bef&#252;rchtung best&#228;tigt sehen, dass ihre Angestellten ihr B&#252;ro als beheizten Freizeitbereich mit Internetanschluss sehen w&#252;rden.</p>
<p>Beim BITKOM wird aus dem Gesamtbild die Schlussfolgerung gezogen, dass die Unternehmen erkennen sollten, dass es diese klare Trennung von Arbeit und Freizeit nicht mehr gebe. &#8220;Die Verschmelzung von Job und Privatleben fordert auch Tarifparteien und den Gesetzgeber&#8221;, erkl&#228;rt Scheer. &#8220;Auch Politik und Sozialpartner brauchen einen Culture Change.&#8221; So sollte es innerhalb der einzelnen Unternehmen sowohl Regeln f&#252;r die private Internetnutzung am Arbeitsplatz als auch f&#252;r die Erreichbarkeit nach Ende der offiziellen Arbeitszeit geben.</p>
<p>Wie das Internet immer weiter in unterschiedliche Lebensbereiche vordringt, dabei unser Leben und die Gesellschaft als Ganzes ver&#228;ndert, ist unter dem Stichwort Webciety einer der Schwerpunkte auf der am Dienstag in Hannover beginnenden CeBIT 2009.</p>
<p>Wie ist das bei den Lesern des Kabel Blogs:</p>
<ul>
<li>Gibt es noch Lebensbereiche, die vom Internet gar nicht ber&#252;hrt werden?</li>
<li>Ist ein Leben ohne Internet &#252;berhaupt noch vorstellbar?</li>
<li>Haben sich durch das Internet die Kontakte zu anderen Menschen verbessert oder verschlechtert?</li>
</ul>
<p>Quelle: BITKOM</p>
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		<title>Kabel BW macht seinen Kunden ein besonderes Weihnachtsgeschenk</title>
		<link>http://www.sat-anlage.net/kabel-bw-macht-seinen-kunden-ein-besonderes-weihnachtsgeschenk.html</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:52:57 +0000</pubDate>
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F&#252;r seine Kunden hat der Kabelanbieter f&#252;r Baden-W&#252;rttemberg noch bis 31.12.2008 ein ganz besonderes Geschenk. Die Bandbreite des Kabelnetzes wird erweitert, aus CleverKabel 16 wird das neue CleverKabel 20. Das hei&#223;t, alle Kunden von Kabel BW k&#246;nnen jetzt noch schneller, n&#228;mlich mit bis zu 20Mbit/s,  im Internet surfen. Auch bisherige CleverKabel 16-Kunden k&#246;nnen problemlos in [...]]]></description>
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<p>F&#252;r seine Kunden hat der Kabelanbieter f&#252;r Baden-W&#252;rttemberg noch bis 31.12.2008 ein ganz besonderes Geschenk. Die Bandbreite des Kabelnetzes wird erweitert, aus CleverKabel 16 wird das neue CleverKabel 20. Das hei&#223;t, alle Kunden von Kabel BW k&#246;nnen jetzt noch schneller, n&#228;mlich mit bis zu 20Mbit/s,  im Internet surfen. Auch bisherige CleverKabel 16-Kunden k&#246;nnen problemlos in das neue CleverKabel 20 wechseln.</p>
<p>Das ist aber noch nicht alles. Alle CleverKabel Internet- und Telefonpakete, die noch in diesem Jahr bestellt werden, kosten die ersten drei Monate keine Grundgeb&#252;hr. Diese Befreiung von der Grundgeb&#252;hr kann wahlweise auch gegen einen kostenlosen Interaktiver Reciever eingetauscht werden. Das Kombi-Paket aus Telefon- und Internetflatrate CleverKabel 20 kostet 29,90€ im Monat. Wer bis Jahresende bestellt, spart sich zus&#228;tzlich die einmalige Bereitstellungsgeb&#252;hr von 69,90€.</p>
<p>Au&#223;erdem bietet Kabel BW auch noch zwei PayTV-Programmpakete f&#252;r die ersten drei Monate kostenlos an. Zum einen gibt es das Paket &#8220;Kabel Digital Home&#8221;, das ein buntes Programm aus Spielfilmen, Kindersendungen und Dokumentationen anbietet. Dieses Paket kostet nach den drei Gratis-Monaten 12,90€ im Monat. Daneben kann auch das &#8220;M&#228;nner-Paket&#8221; von Kabel BW bestellt werden. Es bietet alles, was M&#228;nner vom Fernsehen wollen: Sport, Entertainment, Musik und prickelnde Erotik. Dieses Paket kostet regul&#228;r 9,90€/Monat.</p>
<p>K&#246;nnen auch Sie von den Angeboten von Kabel BW profitieren? Machen Sie die KabelBW-Verf&#252;gbarkeitspr&#252;fung!</p>
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