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	<title>Sat Anlage &#187; Hardware</title>
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	<description>Aufbau, Installation,  Informationen und alles rund um Technik</description>
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		<title>Flachbildfernseher: Deutschland im Kaufrausch</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 20:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Schon 2009 war ein Rekordjahr f&#252;r Flachbildfernseher, doch 2010 kaufen die Verbraucher in Deutschland noch einmal deutlich mehr Flat-TVs. Mehrere Faktoren befeuern die Nachfrage, darunter HDTV, 3D-TV und Hybrid-TV. Neben LCD-Fernsehern sind verst&#228;rkt wieder Plasma-Fernseher gefragt.
Schon zu Jahresbeginn sah es gut f&#252;r die Branche aus: Gro&#223;e Sportereignisse wie die Olympischen Winterspiele in Kanada und die [...]]]></description>
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<p>Schon 2009 war ein Rekordjahr f&#252;r Flachbildfernseher, doch 2010 kaufen die Verbraucher in Deutschland noch einmal deutlich mehr Flat-TVs. Mehrere Faktoren befeuern die Nachfrage, darunter HDTV, 3D-TV und Hybrid-TV. Neben LCD-Fernsehern sind verst&#228;rkt wieder Plasma-Fernseher gefragt.<span></span></p>
<p>Schon zu Jahresbeginn sah es gut f&#252;r die Branche aus: Gro&#223;e Sportereignisse wie die Olympischen Winterspiele in Kanada und die Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft in S&#252;dafrika lie&#223;en eine hohe Nachfrage nach neuen TV-Ger&#228;ten erwarten. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hebt seine Prognose f&#252;r das laufende Jahr aufgrund der bisherigen sehr guten Verkaufszahlen stark an.</p>
<p>Der Hightech-Verband erwartet gegen&#252;ber dem Rekordjahr 2009 jetzt ein Plus von 16 Prozent auf 9,6 Millionen Ger&#228;te beim Kauf von Flachbildfernsehern. Der Umsatz steigt um 11,3 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro, lautet die neue Prognose auf Basis von Daten des European Information Technology Observatory (EITO). &#8220;Der deutsche Markt f&#252;r Flachbildfernseher erlebt einen fantastischen  Boom, den wir so nicht erwartet hatten. Die Deutschen sind derzeit  regelrecht im Flat-TV-Kaufrausch&#8221;, kommentierte Jeffry van Ede vom  BITKOM-Pr&#228;sidium.</p>
<p>Von den etwa 40 Millionen Haushalten in Deutschland kauft umgerechnet nahezu jeder vierte dieses Jahr einen Flachbildfernseher. Wichtige Wachstumstreiber sind dabei die anziehende Konjunktur und die Fu&#223;ball-WM, &#8220;der Durchbruch des hochaufl&#246;senden Fernsehens&#8221; sowie das starke Interesse an neuen Technologien wie 3D und Hybrid-TV. Vor einem Jahr gab es deutlich weniger HD-Programme, das HDTV-Angebot ist stark gewachsen.</p>
<p>Die neuen Technologien erh&#246;hen nicht nur die Nachfrage nach modernen Fernsehger&#228;ten, den Konsumenten sind die Extras auch extra Geld wert: &#8220;Die Verbraucher geben zus&#228;tzliches Geld aus f&#252;r Technologien, die ihnen einen echten Mehrwert bieten&#8221;, so van Ede. Die Verbraucher sind beispielsweise bereit, Geld f&#252;r eine Anschlussm&#246;glichkeit an das Internet auszugeben. Der Durchschnittspreis von Flachbildfernsehern sinkt zwar weiter, dieses Jahr bei 4 Prozent auf 683 Euro jedoch nur im einstelligen Bereich.</p>
<p>Fr&#252;her war die Frage &#8220;LCD oder Plasma?&#8221; eine der wichtigsten, die sich Verbraucher beim Neukauf eines Flatscreen-Fernsehers stellten. Bis vor kurzem schien es dann so, als ob die LCD-TVs die Plasma-Ger&#228;te bald verdr&#228;ngt haben w&#252;rden, aber der Trend zu 3D gibt den Herstellern von Plasma-TVs R&#252;ckenwind. Derzeit funktioniert 3D auf Plasma-Bildschirmen besonders gut. 2010 werden deshalb voraussichtlich knapp 870.000 Plasma-Fernseher gekauft, was einem Plus von mehr als 15 Prozent entspricht; letztes Jahr legte die Nachfrage nur um 2 Prozent zu. Dennoch bleibt die LCD-Technik mit 8,8 Millionen Fernsehern (plus 16 Prozent) dominierend.</p>
<p>Seit im M&#228;rz die ersten 3D-f&#228;higen Fernseher in die L&#228;den kamen, wurden immerhin schon 40.000 St&#252;ck verkauft, errechnete der BITKOM auf Basis von GfK-Daten. Ein 3D-Fernseher ist den Kunden im Schnitt 2.000 Euro wert. 3D-TV-Ger&#228;te verf&#252;gen meistens &#252;ber besonders gro&#223;e Bildschirme und sind &#252;berdurchschnittlich gut ausgestattet, was wesentlich zu den hohen Preisen beitr&#228;gt.</p>
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		<title>Blu-ray &#252;berholt 2011 DVD</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 22:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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DVDs haben noch nicht ausgedient, doch im n&#228;chsten Jahr werden in Deutschland die Ums&#228;tze mit Blu-ray-Playern erstmals die Ums&#228;tze mit DVD-Playern &#252;bertreffen. Das lassen Daten des European Information Technology Observatory vermuten. F&#252;r das laufende Jahr wird von einer Verdoppelung bei den Blu-ray-Player-K&#228;ufen ausgegangen.
Dieses Jahr sinkt die Nachfrage nach DVD-Playern in Deutschland um ein F&#252;nftel, der [...]]]></description>
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<p>DVDs haben noch nicht ausgedient, doch im n&#228;chsten Jahr werden in Deutschland die Ums&#228;tze mit Blu-ray-Playern erstmals die Ums&#228;tze mit DVD-Playern &#252;bertreffen. Das lassen Daten des European Information Technology Observatory vermuten. F&#252;r das laufende Jahr wird von einer Verdoppelung bei den Blu-ray-Player-K&#228;ufen ausgegangen.<span></span></p>
<p>Dieses Jahr sinkt die Nachfrage nach DVD-Playern in Deutschland um ein F&#252;nftel, der Umsatz geht sogar um fast ein Viertel (24 Prozent) zur&#252;ck, prognostiziert der BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO). Im Laufe des Jahres werden die Konsumenten in Deutschland allerdings noch 2,4 Millionen DVD-Player kaufen. Von einem baldigen Ende der DVD kann also nicht die Rede sein.</p>
<p>Die Verkaufszahlen von Blu-ray-Playern verdoppeln sich dieses Jahr allerdings, infolgedessen &#252;bertreffen die Ums&#228;tze mit Blu-ray-Abspielger&#228;ten die mit DVD-Abspielern. &#8220;Die offizielle Wachabl&#246;sung kommt schon im Jahr 2011: Dann wird der  Umsatz mit Blu-ray-Playern erstmals den Erl&#246;s mit DVD-Playern  &#252;bertreffen&#8221;, sagte Jeffry van Ede vom BITKOM-Pr&#228;sidium. Mehr als 1 Million Blu-ray-Player sollen bis Ende des Jahres in Deutschland gekauft werden.</p>
<p>F&#252;r HD-Videos und erst recht f&#252;r 3D-Filme in HD reicht die Speicherkapazit&#228;t von DVDs nicht aus. Die Investition in die teurere Blu-ray-Technik zahlt sich aus: Angesichts des Trends zu gro&#223;en Flachbildfernsehern, die in Deutschland stark nachgefragt werden, verf&#252;gen immer mehr Verbraucher &#252;ber Bildschirme, bei denen die Unterschiede in der Bildqualit&#228;t zwischen DVD und Blu-ray deutlich sichtbar sind. Bis zu f&#252;nfmal mehr Bildpunkte bei der Blu-ray-Disc sorgen gegen&#252;ber der DVD f&#252;r eine wesentlich bessere Bildqualit&#228;t. Eine Blu-ray-Disc kann aufgrund ihrer hohen Speicherkapazit&#228;t eine Bildqualit&#228;t bieten, die h&#246;her als die von Fernsehsendungen in HD ist. Bei der Tonqualit&#228;t bietet Blu-ray gegen&#252;ber DVD ebenfalls Vorteile.</p>
<p>Eine weitere Eigenschaft vieler Blu-ray-Player l&#228;sst sie attraktiver als DVD-Player erscheinen: Moderne Blu-ray-Abspielger&#228;te sind zum Teil schon internetf&#228;hig. Wer einen Flachbildfernseher ohne Internetzugang besitzt, muss weder ein neues Hybrid-TV-Ger&#228;t kaufen noch eine spezielle Set-Top-Box ins Wohnzimmer stellen, um seinen Fernseher mit dem Internet zu verbinden. Der Kauf eines Blu-ray-Players mit Internetfunktionen stellt in diesem Fall eine sinnvolle Alternative dar.</p>
<p>So billig wie DVD-Player, die schon f&#252;r weniger als 30 Euro zu bekommen sind, kann man Blu-ray-Player noch nicht kaufen. Der Durchschnittspreis f&#252;r einen DVD-Player ist laut BITKOM sowieso noch &#252;berraschend hoch: Dieses Jahr sinkt er von 109 auf 104 Euro.  Der durchschnittliche Kaufpreis f&#252;r einen Blu-ray-Player sinkt dagegen um 50 Euro von 220 auf 170 Euro.</p>
<p>Filme in HD-Aufl&#246;sung sind inzwischen allerdings auch auf einigen Fernsehsendern zu sehen. Vor allem der Pay-TV-Anbieter Sky bietet schon ein umfangreiches HD-Angebot aus Filmen, Serien, Dokus und Sport; drei neue HD-Kan&#228;le von Sky gehen in K&#252;rze an den Start. Die &#246;ffentlich-rechtlichen Fernsehsender befinden sich mit der Ausstrahlung von Das Erste HD, ZDF HD und arte HD inzwischen im Regelbetrieb, die RTL-Gruppe und ProSiebenSat.1 bieten HD-Versionen ihrer beliebten Free-TV-Programme. Innerhalb von weniger als einem Jahr ist das HDTV-Angebot sehr stark gewachsen. Noch mehr HD-Inhalte kommen &#252;ber Online-Videotheken wie Maxdome auf den Fernsehschirm. Insofern muss man auch bei sinkenden Preisen f&#252;r Blu-ray-Abspielger&#228;te nicht zugreifen.</p>
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		<title>1&amp;1 SmartPad soll Multi-Media-Zentrale sein</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Mit seinem SmartPad reagiert 1&#38;1 auf den durch Apple mit dem iPad ausgel&#246;sten Hype um Tablet-Computer. Wer im Juli als DSL-Neukunde den Tarif 1&#38;1 Doppel-Flat 16.000 bucht, bekommt das 1&#38;1 SmartPad ohne Aufpreis dazu. Bestandskunden k&#246;nnen den neuen Tablet-Computer noch nicht bestellen.
Ein iPad-Killer ist das 1&#38;1 SmartPad nicht, das zeigt schon ein fl&#252;chtiger Blick auf [...]]]></description>
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<p>Mit seinem SmartPad reagiert 1&amp;1 auf den durch Apple mit dem iPad ausgel&#246;sten Hype um Tablet-Computer. Wer im Juli als DSL-Neukunde den Tarif 1&amp;1 Doppel-Flat 16.000 bucht, bekommt das 1&amp;1 SmartPad ohne Aufpreis dazu. Bestandskunden k&#246;nnen den neuen Tablet-Computer noch nicht bestellen.<span></span></p>
<p>Ein iPad-Killer ist das 1&amp;1 SmartPad nicht, das zeigt schon ein fl&#252;chtiger Blick auf die Austattungsmerkmale: Im Inneren des Ger&#228;ts arbeitet ein mit gerade mal 500 MHz getakteter ARM11-Prozessor. Die Apple A4 CPU des iPad l&#228;uft doppelt so schnell. Der Arbeitsspeicher des Media-Tablets von 1&amp;1 ist 256 MB gro&#223;, ansonsten sind auch nur 1 GB Speicherplatz an Bord. Letzteres f&#228;llt allerdings nicht ins Gewicht, denn es k&#246;nnen SD-Karten mit bis zu 64 GB eingesetzt werden. Diese Flexibilit&#228;t bietet das streng abgeschottete iPad nicht.</p>
<p><strong>Schwachpunkt Display</strong><br />
Mit seinem 7 Zoll gro&#223;en resistiven Touchscreen d&#252;rfte das 1&amp;1 SmartPad nicht f&#252;r Begeisterung sorgen. Die Bildschirmgr&#246;&#223;e von 7 Zoll (sozusagen Taschenbuchformat) mag ihre Vorteile im zum beim iPad mit 9,7 Zoll etwas gr&#246;&#223;eren Display haben, doch die Aufl&#246;sung von nur 800 x 480 Bildpunkten (iPad: 1.024 x 768) erscheint nicht zeitgem&#228;&#223;. Sogar einige Smartphones mit ihren viel kleineren Bildschirmen bieten bessere Aufl&#246;sungen. Noch gewichtiger: Der Touchscreen ist restistiv, nicht kapazitiv, sodass es nicht reicht, eine Stelle auf dem Bildschirm blo&#223; zu ber&#252;hren, man muss dr&#252;cken; Multitouch gibt es beim 1&amp;1 SmartPad ebenfalls nicht.</p>
<p><strong>WLAN nach n-Standard und UMTS via USB-Anschluss</strong><br />
Immerhin bietet der neue Tablet-Computer WLAN nach n-Standard (IEEE 802.11 n) und erleichtert durch Wireless Protected Setup (WPS) das Anmelden im drahtlosen Netz. Ein gro&#223;er Vorteil ist au&#223;erdem eine USB-Schnittstelle, die dem iPad ebenfalls fehlt. So lassen sich nicht nur Dateien aller Art bequem &#252;ber einen USB-Speicher-Stick auf das Ger&#228;t &#252;bertragen. Der USB Port bietet sich grunds&#228;tzlich auch daf&#252;r an, einen schon vorhandenen UMTS-Stick einzust&#246;pseln, um &#252;ber ein Mobilfunknetz Verbindung mit dem Internet herzustellen.</p>
<p>Der daf&#252;r erforderliche Treiber ist zwar noch nicht fertig, soll jedoch noch im Laufe des Monats erscheinen. Damit hat man nicht blo&#223; die volle Auswahl an Datentarifen, sondern kann denselben UMTS-Surf-Stick, den man sonst f&#252;r Notebook oder Netbook verwendet, bei Bedarf in seinen Tablet-Computer stecken. Selbst wenn man pro Monat auf diese Weise nur 10 Euro spart, kommt diesem Aspekt gro&#223;e Bedeutung bei. Die Ersparnis kann aber durchaus mehr als doppelt so hoch ausfallen. F&#252;r die ersten drei Monate kann man auf Wunsch kostenlos &#252;ber 1&amp;1 das Internet nutzen und sp&#228;ter f&#252;r 9,99 Euro eine Monats-Flatrate oder f&#252;r 1,99 Euro bei Bedarf eine Tages-Flatrate buchen. An jeweils einem Tag pro Monat kann man die Tages-Flatrate sogar kostenlos nutzen.</p>
<p><strong>Betriebssystem und Software</strong><br />
Als Betriebssystem kommt im 1&amp;1 SmartPad das von Google urspr&#252;nglich f&#252;r Smartphones entwickelte Android OS in Version 1.6 zum Einsatz, das inzwischen beispielsweise auch zur Software-Basis f&#252;r Google TV geworden ist. W&#228;hrend Android an sich eine gute Wahl darstellt, handelt es sich bei Version 1.6 um eine veraltete Version; immerhin ist mit einem Update zu rechnen. Aus dem von Google betriebenen Android Market kann man sich leider keine Programme downloaden, aber man muss sich deshalb nicht mit dem 1&amp;1 Store begn&#252;gen, was die Softwareauswahl angeht. Alternativ kann man sich anderweitig im Internet nach Android Apps umsehen, wenn man sein Gl&#252;ck versuchen und Apps ausprobieren m&#246;chte.</p>
<p><strong>Auf 1&amp;1-Kunden abgestimmt</strong><br />
Das 1&amp;1 SmartPad bietet verschiedene Zusatzfunktionen, die zum Teil ganz auf 1&amp;1-Kunden zugeschnitten sind: Beispielsweise kann Musik nicht nur aus dem Internet oder von der SD-Speicherkarte, sondern auch aus dem pers&#246;nlichen 1&amp;1 Online-Speicher abgespielt werden. Wer mehr Komfort m&#246;chte, kann sich f&#252;r 29,99 Euro eine Docking-Station mit eingebautem Sufwoofer kaufen. Nicht nur die Nutzung als digitaler Bildrahmen wird durch den integrierten St&#228;nder zum Ausklappen vereinfacht. Das iPad von Apple besitzt keinen solchen St&#228;nder.</p>
<p>1&amp;1 preist im Pressetext sein Media-Tablet als &#8220;Multi-Media-Zentrale zur Steuerung des 1&amp;1 HomeNets&#8221; an. &#8220;Damit sind alle  1&amp;1 Ger&#228;te und ihre Funktionen &#252;ber das 1&amp;1 SmartPad bedienbar.  Per Fingerdruck l&#228;sst sich Musik auf der Stereoanlage abspielen, ein  Blockbuster auf dem maxdome mediaCenter starten und Bilder oder Kontakte  verwalten. Au&#223;erdem sind das 1&amp;1 Control-Center, der 1&amp;1  Kundenshop und die Schaltzentrale des 1&amp;1 HomeServers &#252;ber Buttons  bequem erreichbar.&#8221; Das ist auf jeden Fall eine gute Idee.</p>
<p>&#8220;Wachsende Mobilit&#228;t, Heimvernetzung und die rasante Entwicklung st&#228;ndig  neuer Funktionen hat eine neue Ger&#228;teklasse entstehen lassen, die  zwischen dem SmartPhone und dem Note- oder Netbook angesiedelt ist. Aus  den Vorteilen beider Welten haben wir das 1&amp;1 SmartPad gemacht&#8221;,  sagt Robert Hoffmann, Vorstandssprecher der 1&amp;1 Internet AG. &#8220;Diese  innovative Entwicklung best&#228;tigt unser Image in der Internet-Branche:  Innovationen zu massenmarktf&#228;higen Preisen&#8221;, so Hoffmann weiter.</p>
<p>Vermutlich kommen von anderen Unternehmen im Laufe des Jahres Tablet-Computer auf den Markt, die technisch einiges mehr zu bieten haben als das 1&amp;1 SmartPad und dem iPad &#228;hnlicher sind. 1&amp;1 bietet mit seinem SmartPad nicht nur als eine der ersten Firmen ein Media-Tablet an. Das 1&amp;1 SmartPad ist zudem selbst f&#252;r den Preis von 299 Euro, f&#252;r den es sp&#228;ter auch f&#252;r Bestandskunden zu kaufen sein soll, deutlich billiger als das iPad. Man darf gespannt sein, zu welchen Preisen weitere Media-Tablets auf den Markt kommen werden.</p>
<p>Wirklich g&#252;nstig ist das 1&amp;1 SmartPad f&#252;r diejenigen, die als DSL-Neukunden den Tarif 1&amp;1 Doppel-Flat 16.000 w&#228;hlen, denn sie bekommen den Tablet-Computer f&#252;r null Euro, wenn sie auf ihr Startguthaben in H&#246;he von 150 Euro verzichten. Alternativ bekommen Neukunden in diesem DSL-Tarif aber auch weiterhin das im Juni vorgestellte maxdome mediaCenter TV f&#252;r null Euro.</p>
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		<title>Fernseher sollen gro&#223; und flach sein</title>
		<link>http://www.sat-anlage.net/fernseher-sollen-grosz-und-flach-sein.html</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Flachbildfernseher werden in Deutschland weiterhin stark nachgefragt. Die Wirtschaftskrise ist bisher nicht auf den Verkauf von TV-Ger&#228;ten durchgeschlagen. LCD-Ger&#228;te und Plasmafernseher werden st&#228;rker nachgefragt als vorher, HD-TV, Vernetzbarkeit und gro&#223;e Bildschirmdiagonalen liegen im Trend.
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat diese Woche in einer Pressemitteilung frische Daten seines eigenen Marktforschungsinstituts EITO bekanntgegeben. [...]]]></description>
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<p>Flachbildfernseher werden in Deutschland weiterhin stark nachgefragt. Die Wirtschaftskrise ist bisher nicht auf den Verkauf von TV-Ger&#228;ten durchgeschlagen. LCD-Ger&#228;te und Plasmafernseher werden st&#228;rker nachgefragt als vorher, HD-TV, Vernetzbarkeit und gro&#223;e Bildschirmdiagonalen liegen im Trend.<span></span></p>
<p>Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat diese Woche in einer Pressemitteilung frische Daten seines eigenen Marktforschungsinstituts EITO bekanntgegeben. F&#252;r dieses Jahr rechnet man mit 7,1 Millionen verkauften Flachbildfernsehger&#228;ten, was einer Absatzsteigerung von 7,4 % entsprechen w&#252;rde.</p>
<p>Die Konsumenten profitieren von sinkenden Preisen: Der Durchschnittspreis eines Flachbildfernsehers reduziert sich im laufenden Jahr von 820 € auf 747 €, was immerhin einer Preissenkung von 9 % entspricht, wenn die Marktforscher Recht behalten. Die etwas teureren Plamasger&#228;te verbilligen sich von 975 auf 934 €, die LCD-TVs von 800 auf 725 €. Jeffry van Ede, Mitglied des BITKOM-Pr&#228;sidiums, fasst das so zusammen: &#8220;Die Kunden erhalten gr&#246;&#223;ere Bildschirme mit mehr Leistung und zus&#228;tzlichen Extras f&#252;r weniger Geld.&#8221;</p>
<p>Die gro&#223;e Nachfrage f&#252;hrt angesichts des Preisverfalls bei den Herstellern zwar nicht zu gr&#246;&#223;eren Einnahmen, doch das Wachstum bei den St&#252;ckzahlen gleicht die Entwicklung bei den Verkaufspreisen gr&#246;&#223;tenteils aus. Der Umsatzr&#252;ckgang bei Flachbildfernsehern werde 2009 nur um 2 % betragen, f&#252;r n&#228;chstes Jahr gehen die Marktforscher von stabilen Ums&#228;tzen aus.</p>
<p>Die Kunden freuen sich &#252;ber gro&#223;e Bildschirme, die sie nun f&#252;r ihr Geld erhalten. Die R&#246;hrenger&#228;te, die kaum noch eine Rolle beim Neukauf spielen, waren ein ganzes St&#252;ck kleiner als die Fernseher mit Plasma- oder LCD-Technik.  Wichtig ist dann die Aufl&#246;sung. &#8220;Rund 95 Prozent der K&#228;ufer von Flachbildfernsehern werden sich in diesem Jahr f&#252;r ein hochaufl&#246;sendes Ger&#228;t entscheiden. Das wiederum f&#246;rdert den Absatz von Blu-ray-Playern sowie HD-f&#228;higen Set-top-Boxen und Festplattenrekordern&#8221;, stellt Jeffry van Ede vom BITKOM in Aussicht.</p>
<p>Fernsehsignale in bisheriger Bildschirmaufl&#246;sung wirken auf den gro&#223;en Fernsehern nicht gut, aber die Fernsehsender senden bisher kaum in HD-Aufl&#246;sung. Die Olympischen Winterspiele 2010 stellen in diesem Zusammenhang eine wichtige Marke dar. Von da an wollen die &#246;ffentlich-rechtlichen Fernsehsender in Deutschland h&#228;ufig in HD senden. Im Bereich Pay-TV gibt es immerhin bereits ein paar interessante HD-TV-Angebote.</p>
<p>Zudem wird IPTV k&#252;nftig vermutlich eine gro&#223;e Rolle f&#252;r den Fernsehempfang spielen, viele Videoinhalte sind bereits in hohen Aufl&#246;sungen verf&#252;gbar. Herk&#246;mmliches Fernsehen kostenlos im Internet ist dabei nur ein Aspekt. Mehr und mehr werden Inhalte speziell f&#252;r das Internet produziert oder &#252;ber verschiedene Plattformen wie Branded Channels auf Videoportalen oder als Video on Demand wie bei Videoload, Maxdome oder der k&#252;rzlich gestarteten Mediathek vom NDR zum jederzeitigen Abruf angeboten.</p>
<p>W&#228;hrend digitales Fernsehen in irgendeiner Form fl&#228;chendeckend verf&#252;gbar ist, ob &#252;ber den Kabelanschluss, mittels DVB-T oder zumindest via Satellit, gibt es trotz Bewegung bei den DSL-Alternativen immer noch einige wei&#223;e Flecken in Deutschland, die von schnellem DSL abgeschnitten sind. Allerdings treiben Anbieter wie Kabel BW derzeit den Netzausbau massiv voran, um Kabelinternet mit bis zu 100 MBit/s nicht zuletzt den Haushalten anzubieten, die auf VDSL derzeit gar nicht zu hoffen brauchen.</p>
<p>Die modernen Flachbildfernseher &#252;berzeugen jedoch nicht nur durch ihre gro&#223;en Bildschirmdiagonalen und gute Bildqualit&#228;t, der Trend geht langsam auch zu einer Vermischung der Medien, wenn Ger&#228;tehersteller ihre TV-Ger&#228;te internettauglich machen.</p>
<p>Die Daten des BITKOM zeigen jetzt schon den Wunsch vieler Verbraucher auf, ihren Fernseher mit dem Computern zu vernetzen, um zum Beispiel auf der PC-Festplatte liegende Fotos auf der Couch anschauen zu k&#246;nnen. Bei drahtloser Vernetzung m&#252;ssen daf&#252;r keine st&#246;renden Kabel verlegt werden. &#8220;Ein Internetanschluss f&#252;r das TV-Ger&#228;t ist der n&#228;chste Schritt&#8221;, gibt man sich beim BITKOM zukunftsoptimistisch.</p>
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		<title>Digital Receiver Zertifizierung bei Kabel Deutschland Teil1</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Wenn ich mir die vielen Fragen in den Kommentaren und per Email so anschaue, dann gibt es sehr viele Missverst&#228;ndnisse und Unklarheiten rund um das Thema zertifizierte Receiver f&#252;r Kabel Deutschland. Besonders wer nicht die Standard Einheitsreceiver von Kabel Deutschland nutzen m&#246;chte, weil diese einfach zu langsam umschalten, keinen HDMI Ausgang oder andere Features haben [...]]]></description>
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<p>Wenn ich mir die vielen Fragen in den Kommentaren und per Email so anschaue, dann gibt es sehr viele Missverst&#228;ndnisse und Unklarheiten rund um das Thema zertifizierte Receiver f&#252;r Kabel Deutschland. Besonders wer nicht die Standard Einheitsreceiver von Kabel Deutschland nutzen m&#246;chte, weil diese einfach zu langsam umschalten, keinen HDMI Ausgang oder andere Features haben st&#246;&#223;t dabei oftmals auf Probleme. Ich m&#246;chte mit diesem Artikel versuchen etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Dies ist Teil 1 der Beitragsreihe, Teil 2 folgt in den kommenden Tagen.<span></span></p>
<p>In den kommenden Monaten wird es hier einige Hardwaretests von Receivern geben. Den Anfang mache ich mit dem Digicorder HD K2, den mir Technisat freundlicherweise f&#252;r einen Test zur Verf&#252;gung stellt. Auch die Liste mit zertifizierten Receivern f&#252;r Kabel Deutschland werde ich &#252;berarbeiten. Aber beginnen wir mit den Basics zum Thema Zertifizierung.</p>
<h2>Warum gibt es &#252;berhaupt eine Zertifizierung?</h2>
<p>Prim&#228;r um die beiden wichtigsten Punkte zu regeln: <strong>Jugendschutz</strong> und <strong>Kopierschutz</strong>.</p>
<h3>Jugendschutz:</h3>
<p>Dieser wird in Deutschland durch das Jugendschutzgesetz (JuSchG) und den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) geregelt. Die betreffenden Stellen dazu aus dem JMStV:</p>
<blockquote><p><strong>§5 Abs. 1</strong> Sofern Anbieter Angebote, die geeignet sind, die Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsf&#228;higen Pers&#246;nlichkeit zu beeintr&#228;chtigen, verbreiten oder zug&#228;nglich machen, haben sie daf&#252;r Sorge zu tragen, dass Kinder oder Jugendliche der betroffenen Altersstufen sie &#252;blicherweise nicht wahrnehmen.</p>
</blockquote>
<blockquote><p><strong>§5 Abs. 3</strong> Der Anbieter kann seiner Pflicht aus Absatz 1 dadurch entsprechen, dass er<br />
1. durch technische oder sonstige Mittel die Wahrnehmung des Angebots durch Kinder oder Jugendliche der betroffenen Altersstufe unm&#246;glich macht oder wesentlich erschwert oder<br />
2. die Zeit, in der die Angebote verbreitet oder zug&#228;nglich gemacht werden, so w&#228;hlt, dass Kinder oder Jugendliche der betroffenen Altersstufe &#252;blicherweise die Angebote nicht wahrnehmen.</p>
</blockquote>
<p>Das bedeutet, das man entweder Filme, die ab 16 und 18 freigegeben sind erst zu bestimmten Uhrzeiten senden darf, das geschieht im Free TV, da werden Sendungen ab 16 Jahren ab 22:00 Uhr und Sendungen ab 18 Jahren ab 23:00 Uhr gezeigt. Im Pay-TV laufen FSK16 und FSK 18 Filme aber auch schon mal nachmittags. Hier muss also ein anderer Schutz her und diesen findet man in zertifizierten Receivern mit dem Jugendschutz PIN.</p>
<p>In vielen Foren liest man, dass viele User genervt von diesem Mechanismus sind. Auch mich selbst nervt das Ganze auch. In unserem Haushalt gibt es keine Kinder, also auch ist auch kein Jugendschutz notwendig. Aber das Gesetz ist eindeutig. Wenn die Anbieter FSK16/FSK18 Sendungen tags&#252;ber ausstrahlen, dann muss sichergestellt sein, dass die Regelungen im JMStV erf&#252;llt werden.</p>
<p>Aus diesem Grund ist Jugendschutz durch Abfrage einer PIN bei jeder Jugendgef&#228;hrdenden Sendung Pflicht.</p>
<h3>Kopierschutz:</h3>
<p>Die Filme und Sendungen, die im Fernsehen laufen werden von irgendjemandem produziert. Die Produktion kostet nicht selten mehrere Millionen und die Unternehmen, die Filme und Serien produzieren wollen selbst bestimmen, wer die Filme sehen und speichern darf. Genau diese Unternehmen sind daran interessiert, dass ihre im TV ausgestrahlten Sendungen nicht (digital) aufgezeichnet werden k&#246;nnen, dann damit sind sie sehr einfach in aller Welt verteilbar. Aus diesem Grund hat kein zertifizierter Receiver einen USB oder gar Netzwerk Ausgang, &#252;ber den man aufgezeichnete Filme vom Receiver auf andere Ger&#228;te kopieren kann.</p>
<p>Erf&#252;llt ein Receiver diese beiden Voraussetzungen, dann wird er mit Sicherheit von den Kabelnetzbetreibern und Premiere f&#252;r deren digitales TV zertifiziert werden. In den kommenden Tagen folgt Teil 2, wie die Zertifizierung funktioniert, welche zertifizierten Receiver es gibt und was mit dem Empfang am Computer und Fernsehern mit eingebautem DVB-C Receivern ist.</p>
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		<title>Digitaler Videorekorder g&#252;nstig bei Unitymedia</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Zeitversetzt fernsehen wird zum Trend. Die Fernsehzuschauer m&#246;chten sich st&#228;rker als fr&#252;her selbst aussuchen, wann sie sich eine Sendung ansehen. Je mehr neue Sender es gibt, desto schwieriger wird es, die festen Anfangszeiten in seinen Tagesablauf zu integrieren. Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia bietet seinen Kunden schon ab 5 € monatlich eine Kombination aus Digital-Kabelreceiver und Videorekorder [...]]]></description>
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<p>Zeitversetzt fernsehen wird zum Trend. Die Fernsehzuschauer m&#246;chten sich st&#228;rker als fr&#252;her selbst aussuchen, wann sie sich eine Sendung ansehen. Je mehr neue Sender es gibt, desto schwieriger wird es, die festen Anfangszeiten in seinen Tagesablauf zu integrieren. Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia bietet seinen Kunden schon ab 5 € monatlich eine Kombination aus Digital-Kabelreceiver und Videorekorder zur Miete.<span></span></p>
<p>Auf der 160 GB-Festlatte des Ger&#228;ts k&#246;nnen mehr als 70 Programmstunden aufgezeichnet werden. Ein Digital-Kabelreceiver ist im neuen Videorekorder schon eingebaut, das spart Platz im Wohnzimmer und erleichtert die Bedienung. So kann man sich einen zus&#228;tzlichen Digital-Receiver f&#252;r Kabel sparen, bekommt jedoch mehr Funktionen. Mittels Doppeltuner k&#246;nnen zwei Sendungen gleichzeitig aufgezeichnet werden, eine dritte l&#228;sst sich w&#228;hrenddessen von der Festplatte anschauen.</p>
<p>Jede neu aufgenommene Sendung ist sofort abrufbar, kann aber auch erst einmal im Archiv bleiben. Vielleicht nimmt man sich ein TV-Event auf, um es sich am Wochenende mit Freunden gemeinsam anzugucken. Die Titel der Aufnahmen k&#246;nnen selbst ver&#228;ndert werden. In einer Vorschau werden Bild und Ton gezeigt.</p>
<p>Entscheidend f&#252;r einen Videorekorder ist, wie leicht sich Sendungen aufzeichnen lassen. Der elektronische Programmf&#252;hrer (EPG) zeigt f&#252;r bis zu sieben Tage im Voraus eine Programmvorschau. Damit kann man zwar nicht ganz so weit in die Zukunft planen wie mit einer gedruckten Programmzeitung wie zum Beispiel TV Digital, doch f&#252;r eine komfortable Programmierung mit der beiligenden Universalfernbedienung sollten sieben Tage ausreichen.</p>
<p>Digital-Receiver und Videorekorder in einem Ger&#228;t zu nutzen, hat au&#223;erdem den Vorteil, die Kanalbelegung nicht abgleichen zu m&#252;ssen. Eine unterschiedliche Kanalbelegung bei den verschiedenen Ger&#228;ten f&#252;hrt n&#228;mlich mit Sicherheit zu der Art von Verwirrung, mit der man Sendungen trotz moderner TV-Technik am Ende verpasst, weil man aus dem Kopf nicht die aktuelle Kanalbelegung kennt. Sonst befinden sich unter Umst&#228;nden dort, wo man die RTL-Sender vermutet, russische TV-Sender oder umgekehrt und man programmiert das Falsche.</p>
<p>Mit dem neuen bei Unitymedia angebotenen digitalen Videorekorder muss man keine VPS-Zeiten mehr &#252;berpr&#252;fen und ShowView-Zahlen eintippen geh&#246;rt ebenfalls der Vergangenheit an. Generell beliebt bei Fernsehzuschauern ist eine bei modernen Videorekordern &#252;bliche Funktion, durch die man &#252;ber einen Knopfdruck das Programm sofort aufzeichnen kann, was man sich gerade ansieht. Klingelt es an der T&#252;r, weil die bestellte Pizza f&#252;r den TV-Abend gerade geliefert wird, dr&#252;ckt man einfach auf die Pause-Taste und kann, wenn der Pizzabote sein Trinkgeld bekommen hat, sofort an der Stelle weitergucken, an der man unterbrochen wurde. Man muss nicht erst wie in analogen Videorekorder-Zeiten warten, bis die Sendung zuende ist.</p>
<p>Bei dieser als Time-Shift bezeichneten Funktion kann im Falle des Unitymedia-DVRs sogar zwei Stunden zur&#252;ckgespult werden, denn im Hintergrund l&#228;uft die ganze Zeit eine Aufnahme mit. Sich eine Szene noch einmal anzuschauen, ist daher innerhalb einer laufenden Sendung jederzeit m&#246;glich.</p>
<p>Beim Kabelnetzbetreiber Unitymedia freut man sich &#252;ber die guten Testergebnisse, die die Fachzeitschrift Satvision in ihrer M&#228;rzausgabe ermittelte: &#8220;In unserem Test lieferte der Samsung DCB-P850G stets eine sehr gute Bildqualit&#228;t sowie einen glasklaren Ton. Selbst auf unserem 32“ Full-HD LCD-Bildschirm empfanden wir das Bild als sehr angenehm&#8221;, hei&#223;t es im Beitrag. Bild und Ton wurden mit &#8220;sehr gut&#8221; bewertet, die Fernbedienung als &#252;bersichtlich gelobt.</p>
<p>Wer als Kunde von Unitymedia bereits &#252;ber einen digitalen Kabelanschluss verf&#252;gt, kann die Kombination aus digitalem Videorekorder und Digital-Receiver f&#252;r 10 € im Monat mieten. In Verbindung mit einem Triple-Play-Abonnement, bei dem man einen Telefonanschluss und mit Kabelinternet als DSL-Alternative besonders schnelles Internet ohne Telekom bekommt, betr&#228;gt die Monatsmiete f&#252;r das Ger&#228;t nur 5 €.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung von Unitymedia via Pressebox.de</p>
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		<title>Gro&#223;e Unterschiede bei der Software von DVB-T-Sticks</title>
		<link>http://www.sat-anlage.net/grosze-unterschiede-bei-der-software-von-dvb-t-sticks.html</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:28:14 +0000</pubDate>
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DVB-T-Sticks sind inzwischen leistungsstark, was den Empfang angeht. In einem gut mit dem kostenlosen digitalen Fernsehen versorgten Empfangsgebiet ben&#246;tigt man in der Regel keine separate Antenne f&#252;r einen guten TV-Empfang. Schw&#228;chen zeigen einige Hersteller jedoch bei der Software.
Fernsehen und Software, was fr&#252;her nicht zusammengeh&#246;rte spielt beim kostenlosen mobilen TV-Genuss am Computer eine entscheidende Rolle. Die [...]]]></description>
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<p>DVB-T-Sticks sind inzwischen leistungsstark, was den Empfang angeht. In einem gut mit dem kostenlosen digitalen Fernsehen versorgten Empfangsgebiet ben&#246;tigt man in der Regel keine separate Antenne f&#252;r einen guten TV-Empfang. Schw&#228;chen zeigen einige Hersteller jedoch bei der Software.<span></span></p>
<p>Fernsehen und Software, was fr&#252;her nicht zusammengeh&#246;rte spielt beim kostenlosen mobilen TV-Genuss am Computer eine entscheidende Rolle. Die Fachzeitschrift Macwelt hat elf DVB-T-Sticks getestet und gibt in einer Presseinfo Tipps, worauf es beim Kauf ankommt.</p>
<p>&#8220;Die Empfangsleistung der DVB-T-Sticks bewegt sich insgesamt auf hohem Niveau. Deutliche Unterschiede gibt es aber bei der verwendeten TV-Software, die die Signale in Bild und Ton umsetzt. W&#228;hrend die Qualit&#228;tsunterschiede bei Standbildern nur gering sind, st&#246;&#223;t so manche Software vor allem bei schnellen Bewegungen an ihre Grenzen&#8221;, informiert das Magazin und gibt konkrete Hinweise:  &#8220;Am besten gelingt die Darstellung den Programmen The Tube und Eye TV. Sticks mit The Tube eignen sich gut f&#252;r das Nebenbei-Fernsehen am Computer und punkten mit Community-Funktionen wie etwa Live-Chat im Internet. Wenn es um Programmierung, Aufnahme und Weiterverarbeitung von TV-Sendungen geht, bietet dagegen Eye TV den h&#246;chsten Komfort. Da ein Stick an die zugeh&#246;rige Software gebunden ist, sollten Anwender vor dem Kauf genau &#252;berlegen, welche Funktionen ihnen wichtig sind.&#8221;</p>
<p>Das gilt selbstverst&#228;ndlich nicht nur f&#252;r Mac-User, doch wer sich ein schickes Macbook g&#246;nnt, hat vermutlich besonders wenig Verst&#228;ndnis f&#252;r niedrigen Bedienkomfort und Ruckelbilder. Zur Eleganz der Apple-Produkte passt das einfach nicht. Testsieger im Test der Fachzeitschrift ist der Eye TV Diversity von Elegato (rund 100 Euro). Bester Stick mit  der The Tube Software ist  der WinTV-HVR-900 f&#252;r Mac und  PC (etwa 80 Euro) auf Platz 4.</p>
<p>Ein tragbarer Computer wird jedoch nur dann zu einem brauchbaren, zus&#228;tzlichen mobilen TV-Ger&#228;t, wenn das DVB-T-Signal am Einsatzort ausreichend stark ist. Dazu die Macwelt: &#8220;In einem gut abgedeckten Sendegebiet reicht in der Regel ein DVB-T-Stick mit einem einzelnen Empf&#228;nger (Single Tuner) aus. Ist das Signal zu schwach, schafft eine zus&#228;tzliche aktive DVB-T-Zimmerantenne Abhilfe. Eine bequeme Alternative ist der Einsatz eines Sticks mit zwei Empf&#228;ngern (Dual Tuner). Diese lassen sich im Verbund betreiben und erm&#246;glichen so einen deutlich besseren Empfang als Sticks mit Single Tuner.&#8221;</p>
<p>DVB-T-Sticks sind in erster Linie dazu gedacht, das kostenlose digitale Antennenfernsehen zu empfangen. Dennoch lassen sich manche Sticks au&#223;erdem am digitalen Kabelanschluss (DVB-C) und sogar am analogen Kabelanschluss zuhause einsetzen. Da derartige Hybrid-Sticks analoge TV-Signale aufzeichnen k&#246;nnen, lassen sich dar&#252;ber analoge Videoaufnahmen von VHS digitalisieren.</p>
<p><strong>FAZIT:</strong> Sich einfach nur irgendeinen billigen DVB-T-Stick zuzulegen, um unterwegs kostenlos digitales Fernsehen zu gucken, ist keine gute Idee. Wer sich ein Macbook leistet, wird wohl bei der Ausr&#252;stung f&#252;r den mobilen TV-Genuss nicht pl&#246;tzlich geizig werden. Sich vor dem Kauf eines DVB-T-Sticks durch das Lesen von Testberichten schlau zu machen, ist nicht  wegen der finanziellen Seite f&#252;r alle Computernutzer wichtig, immerhin werden die Empf&#228;nger teilweise schon sehr g&#252;nstig verkauft, sondern weil man sonst immer wieder mit nervigen Problemen zu k&#228;mpfen hat, die mit Sicherheit weit mehr Zeit in Anspruch nehmen als eine sorgf&#228;ltige Auswahl.</p>
<p>&#220;brigens kann DVB-T eine Alternative zum Kabelanschluss sein. Wenn man in einem Gebiet wohnt, in dem viele Fernsehsender &#252;ber das digitale Antennenfernsehen kostenlos zu empfangen sind, kann das Programmangebot das eines analogen Kabelanschlusses meistens gut ersetzen, Sender online zu gucken, ist teilweise ebenfalls eine gute Erg&#228;nzungsm&#246;glichkeit. Die M&#246;glichkeiten, kostenlos &#252;ber das Internet Fernsehsender zu empfangen, wachsen; Videoportale bieten verst&#228;rkt  TV-Inhalte.</p>
<p>Ein digitaler Kabelanschluss bietet demgegen&#252;ber sehr viel mehr Programme und nicht zuletzt die M&#246;glichkeit, einen besonders schnellen Internetzugang zu erhalten. Aber: Wer eigentlich nur die gro&#223;en TV-Sender einschaltet, wird meistens gar nichts vermissen. Hochwertige Spielfilme ohne Unterbrechung durch Werbung und viele andere interessante Inhalte bekommt man schlie&#223;lich auch in einer Online-Videothek wie Maxdome, die inzwischen &#252;ber 20.000 Videos zum jederzeitigen Abruf als Video on Demand relativ preiswert anbietet. In Kombination mit DVB-T ist das eine inhaltlich und preislich sehr interessante Alternative zu digitalem Kabelfernsehen und Pay-TV, mit der kostenlosen Movie-Flat l&#228;sst sich Maxdome gut in Ruhe ausprobieren.</p>
<p>F&#252;r Mac-User kommt das jedoch nur in Frage, wenn zus&#228;tzlich zum Apple-Betriebssystem noch Windows auf dem Ger&#228;t installiert ist, denn Maxdome ben&#246;tigt spezielle Programme von Microsoft. F&#252;r das Wohnzimmer empfiehlt sich aber eh die Anschaffung einer g&#252;nstigen Set-Top-Box, um die Maxdome-Inhalte auf den Fernseher zu bekommen.</p>
<div>Die Empfangsleistung der DVB-T-Sticks bewegt sich insgesamt auf hohem Niveau. Deutliche Unterschiede gibt es aber bei der verwendeten TV-Software, die die Signale in Bild und Ton umsetzt. W&#228;hrend die Qualit&#228;tsunterschiede bei Standbildern nur gering sind, st&#246;&#223;t so manche Software vor allem bei schnellen Bewegungen an ihre Grenzen, berichtet die &#8220;Macwelt&#8221;. Am besten gelingt die Darstellung den Programmen The Tube und Eye TV. Sticks mit The Tube eignen sich gut f&#252;r das Nebenbei-Fernsehen am Computer und punkten mit Community-Funktionen wie etwa Live-Chat im Internet. Wenn es um Programmierung, Aufnahme und Weiterverarbeitung von TV-Sendungen geht, bietet dagegen Eye TV den h&#246;chsten Komfort. Da ein Stick an die zugeh&#246;rige Software gebunden ist, sollten Anwender vor dem Kauf genau &#252;berlegen, welche Funktionen ihnen wichtig sind.</div>
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		<title>Zuschauer lieben Flachbildfernseher</title>
		<link>http://www.sat-anlage.net/zuschauer-lieben-flachbildfernseher.html</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Die Verbraucher in Deutschland geben 2009 noch mehr Geld f&#252;r Flachbildfernseher aus als 2008. Fast alle Fernsehger&#228;te sind HD-ready, die Nachfrage nach HDTV-Inhalten sorgt f&#252;r weiterhin gute Verkaufszahlen, Heimvernetzung und Multimedia im Wohnzimmer st&#252;tzen die Verk&#228;ufe zus&#228;tzlich.
Flachbildfernseher verkaufen sich weiterhin gut. Der Verkauf von LCD-TVs und Plasma-TVs stabilisert sogar den Markt f&#252;r digitale Unterhaltungselektronik insgesamt, [...]]]></description>
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<p>Die Verbraucher in Deutschland geben 2009 noch mehr Geld f&#252;r Flachbildfernseher aus als 2008. Fast alle Fernsehger&#228;te sind HD-ready, die Nachfrage nach HDTV-Inhalten sorgt f&#252;r weiterhin gute Verkaufszahlen, Heimvernetzung und Multimedia im Wohnzimmer st&#252;tzen die Verk&#228;ufe zus&#228;tzlich.<span></span></p>
<p>Flachbildfernseher verkaufen sich weiterhin gut. Der Verkauf von LCD-TVs und Plasma-TVs stabilisert sogar den Markt f&#252;r digitale Unterhaltungselektronik insgesamt, sodass nur mit einem Umsatzr&#252;ckgang um 2,9 % zum Rekordjahr 2008 zu rechnen ist. Der Markt insgesamt erreicht voraussichtlich ein Volumen von 12,3 Milliarden Euro. Diese Werte nannte der Hightech-Verband BITKOM heute mit Bezug auf eine neue  Erhebung der Gesellschaft f&#252;r Konsumforschung (GfK) im Auftrag des European Information Technology Observatory (EITO).</p>
<p>&#8220;Das Wachstum bei Absatz und Umsatz von Flachbildfernsehern stabilisiert die gesamte Unterhaltungselektronik. Die Nachfrage nach hochaufl&#246;senden TV- und Zusatzger&#228;ten treibt den Markt&#8221;, informiert BITKOM-Vizepr&#228;sident Achim Berg. Demgegen&#252;ber verkaufen sich analoge Ger&#228;te wie R&#246;hrenfernseher und Radios noch schlechter, dieser Bereich verzeichnet ein Minus von 7 % auf 0,7 Milliarden Euro.</p>
<p>Der Markt der analogen Ger&#228;te, also etwa Radios und R&#246;hrenfernseher, schrumpft hingegen um &#252;ber 7 Prozent auf 0,7 Milliarden Euro. Digitale und analoge Unterhaltungselektronik zusammen kommen auf ein Minus von 3,1 % bzw. auf ein Volumen von immerhin noch 13 Milliarden Euro. Berg: &#8220;Angesichts der volkswirtschaftlichen Rahmendaten entwickelt sich die Unterhaltungselektronik &#252;berdurchschnittlich gut.&#8221; Bei den Flachbildfernsehern ist von einer Krise nichts zu sehen, 5,6 Milliarden Euro werden die Haushalte in Deutschland sich den gro&#223;en, flachen Fernsehspa&#223; dieses Jahr kosten lassen, 2,6 % mehr als 2008. Im kommenden Jahr sollen die Ums&#228;tze dieses Niveau halten.</p>
<p>LCD oder Plasma? Die K&#228;ufer entscheiden sich verst&#228;rkt f&#252;r LCD-Fernseher, mehr als 7 Millionen davon werden hierzulande verkauft werden, was einem Plus von 20 % entspricht, f&#252;r n&#228;chstes Jahr rechnen die Marktforscher sogar mit 7,5 Millionen. Immerhin: Dieses wie n&#228;chstes Jahr werden vermutlich 700.000 Plasma-TV-Ger&#228;te verkauft werden. Der Verkauf der Flachbildfernseher sorgt schon f&#252;r 43 % des ganzen Umsatzes bei Unterhaltungselektronik. &#8220;Die Branche profitiert vom Trend zum hochaufl&#246;senden Fernsehen, etwa 98 Prozent des Umsatzes mit Flachbildfernsehern werden inzwischen mit HD-ready-Ger&#228;ten gemacht&#8221;, analysiert Berg.</p>
<p>Aus seiner Sicht  kommt dem sich endlich vergr&#246;&#223;ernden Angebot an HDTV-Angeboten eine entscheidende Rolle zu, andere L&#228;nder sind in dieser Hinsicht schon viel weiter. Die &#246;ffentlich-rechtlichen Sender f&#252;hrten zur Leichtathletik-WM in Berlin einen gro&#223;en Testlauf durch, die RTL-Gruppe sowie ProSiebenSat.1 sind bald mit HD-Kan&#228;len auf Sendung, Sky bietet Pay-TV-Abonnenten deutlich mehr HD-Inhalte als der Vorg&#228;nger Premiere.</p>
<p>Das gr&#246;&#223;ere Programmangebot in HD-Qualit&#228;t werde f&#252;r anhaltende Nachfrage bei HD-Ausstattung und Ger&#228;ten mit gro&#223;en Bildschirmdiagonalen sorgen. In diesem Fahrwasser profitieren die Hersteller von Set-Top-Boxen und sogar von Blu-ray-Playern. Sogar f&#252;r die Attraktivit&#228;t der verschiedenen Empfangswege (wie Kabel, Satellit, IPTV) haben HD-Kan&#228;le eine Bedeutung.</p>
<p>HDTV ist zwar ein wichtiger Faktor, aber nicht die einzige Kraft, die den Absatz von Flachbildfernsehern befeuert: &#8220;Heimvernetzung und Hybrid-TV entwickeln sich zu den wichtigsten Markttreibern. Bisher getrennte Einzelger&#228;te wie Computer, Spielkonsole, Telefon und Unterhaltungselektronik werden untereinander und mit der Haustechnik vernetzt, drahtlos oder per Kabel&#8221;, ist in der heutigen BITKOM-Pressemitteilung zu lesen. &#8220;Das Fernsehger&#228;t entwickelt sich zur Multimedia-Plattform&#8221;, stellt Berg fest.</p>
<p>Der Verband nennt eine interessante Zahl: &#8220;37 Prozent der Bundesb&#252;rger m&#246;chten ihre Digitalfotos auf dem Fernseher ansehen, jeder dritte m&#246;chte mit dem Fernseher Spielfilme herunterladen, in der eigenen Musiksammlung st&#246;bern, auf die Festplatte des Computers zugreifen oder im Internet surfen.&#8221; Diese erstaunlich hohen Werte k&#246;nnten damit zu erkl&#228;ren sein, dass man sich nicht besonders f&#252;r Technik interessieren muss, um die Nutzung des gro&#223;en Bildschirms vor der Couch f&#252;r andere Zwecke als Fernsehen spannend zu finden.</p>
<p>&#8220;Die Einsatzszenarien von Fernseher und Computer n&#228;hern sich immer weiter an&#8221;, meint BITKOM-Vizepr&#228;sident Achim Berg. Daher w&#252;rden Hybrid-TV-Ger&#228;te einen neuen Innovationsschub ausl&#246;sen. Gemeint sind Flachbildfernseher, die zus&#228;tzlich zum Antennenanschluss eine Verbindung ins Internet erm&#246;glichen. Um eine bequeme Bedienung mit der TV-Fernbedienung zu erm&#246;glichen, m&#252;ssten spezielle Internetseiten geschaffen werden. &#8220;Hybride TV-Ger&#228;te werden die Branche ma&#223;geblich vorantreiben und ver&#228;ndern&#8221;, gibt sich Berg &#252;berzeugt. Schon heute stimmt jeder sechste Verbraucher der Aussage zu, ein Internetanschluss am TV-Ger&#228;t sei ein wichtiges Kaufkriterium.</p>
<p>Wie wichtig ist das unseren Lesern? M&#246;chtet Ihr Euren Fernseher f&#252;r mehr als nur zum Fernsehen nutzen, wof&#252;r?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kabel BW erweitert Preisaktion um kostenlosen Festplattenreceiver</title>
		<link>http://www.sat-anlage.net/kabel-bw-erweitert-preisaktion-um-kostenlosen-festplattenreceiver.html</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:28:14 +0000</pubDate>
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Der Kabelnetzbetreiber aus dem S&#252;dwesten Deutschlands legt nach seiner Preisaktion aus dem Oktober nach und schn&#252;rt f&#252;r den November 2009 noch attraktivere Komplettpakete aus digitalem Fernsehen, Telefonanschluss und Internetanschluss. Einen digitalen Videorekorder gibt es bei manchen Paketen gratis dazu.
Den kostenlosen Festplattenrekoder mit 160 GB Speicherkapazit&#228;t erhalten Neukunden in den Paketen CleverKabel 25 und CleverKabel 50. [...]]]></description>
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<p>Der Kabelnetzbetreiber aus dem S&#252;dwesten Deutschlands legt nach seiner Preisaktion aus dem Oktober nach und schn&#252;rt f&#252;r den November 2009 noch attraktivere Komplettpakete aus digitalem Fernsehen, Telefonanschluss und Internetanschluss. Einen digitalen Videorekorder gibt es bei manchen Paketen gratis dazu.<span></span></p>
<p>Den kostenlosen Festplattenrekoder mit 160 GB Speicherkapazit&#228;t erhalten Neukunden in den Paketen CleverKabel 25 und CleverKabel 50. Es handelt sich um das Modell HUMAX PDR-9700 C, welches der Kabelnetzbetreiber sonst f&#252;r 249 € zum Kauf oder f&#252;r monatlich 5 € zur Miete anbietet. In Onlineshops kann man den HUMAX PDR-9700 C derzeit ab etwa 200 € bekommen, in einigen Shops wird deutlich mehr verlangt, sodass die 249 € bei Kabel BW ein markt&#252;blicher Preis sind.</p>
<p>Durch zwei eingebaute Tuner k&#246;nnen zwei Programme gleichzeitig empfangen werden, was besonders dann sinnvoll ist, wenn man w&#228;hrend der Aufzeichnung einer Sendung ein anderes Programm sehen m&#246;chte. Die Festplatte mit 160 GB Speicherplatz soll f&#252;r die Aufnahme von 80 Stunden TV-Programm reichen. Das ist nicht viel, d&#252;rfte den meisten Fernsehzuschauern aber reichen, um unabh&#228;ngig von den Programmpl&#228;nen der Sender nach ihrem eigenen Rhythmus fernzusehen. Solch ein Festplattenrekorder ist kein Archivierungsger&#228;t, sondern macht den Fernsehzuschauer unabh&#228;ngig von Sendezeiten und bietet dazu Komfortm&#246;glichkeiten wie beispielsweise eine aktuelle Sendung kurz zu unterbrechen oder ein St&#252;ck zur&#252;ckzuspulen, obwohl man sich die Sendung live anschaut, also nicht extra eine Aufnahme programmiert hat.</p>
<p>Hat man ein entsprechendes Abo abgeschlossen, kann der digitale Videorekoder neben den Pay-TV-Paketen von Kabel BW die Programme von Kabel Digital Home und Sky entschl&#252;sseln. Sky Select+ wird nicht unterst&#252;tzt, aber da Kabel BW bald echtes Video on Demand anbietet, d&#252;rfte das nicht ins Gewicht fallen.</p>
<p>Bei den beiden Aktionsangeboten handelt es sich um Triple-Play-Pakete mit Digital-TV, Telefonanschluss und Internetzugang via Kabelanschluss. Ein Festnetzanschluss von einem Telefonnetzbetreiber wird dann nicht mehr ben&#246;tigt, f&#252;r Gespr&#228;che in die deutschen Festnetze ist sogar eine Flatrate enthalten. Bei CleverKabel 25 gibt es eine Telefonleitung, bei CleverKabel 50 zwei Leitungen; bisherige Rufnummern k&#246;nnen mitgenommen werden.</p>
<p>Zu den Preisen schreibt der Kabelnetzbetreiber heute in seinem Pressetext: &#8220;CleverKabel 25 beinhaltet zum Preis von 29,90 EUR eine Internet-Flatrate mit bis zu 25 MBit/s und eine Telefon-Flat f&#252;r Gespr&#228;che ins deutsche Festnetz. Das Entertainment-Paket CleverKabel 50 bietet zum Preis von 49,90 EUR neben der Internet-Flatrate mit bis zu 50 MBit/s und der Telefon-Flat au&#223;erdem ein Pay-TV-Paket zur Wahl. Kabel BW Kunden k&#246;nnen sich hierbei unter anderem f&#252;r das M&#228;nner Paket, Clever Kids, Kabel Digital Home oder ein fremdsprachiges Pay-TV-Paket entscheiden.&#8221;</p>
<p>Im Vergleich zu DSL-Anschl&#252;ssen sind die 25 MBit/s bei CleverKabel 25 schon schnell und sollten den meisten Haushalten ausreichen, doch wer sowieso wenigstens ein Pay-TV-Paket abonnieren m&#246;chte, zahlt letztlich nur wenig mehr. Das attraktive Pay-TV-Paket Kabel Digital Home ist seinen Monatspreis von 12,90 € bei normaler Buchung zwar allemal wert, doch w&#228;hlt man es als sein Inklusivpaket bei CleverKabel 50, macht man ein gutes Gesch&#228;ft. Der Netzausbau bei Kabel BW ist weit vorangeschritten, letzten Monat konnte der Kabelnetzbetreiber schon mehr als der H&#228;lfte der Haushalte in seinem Gebiet besonders schnelles Kabelinternet anbieten.</p>
<p>Positiv bei der aktuellen Preisaktion: Neukunden, die schon einen digitalen Videorekorder haben oder einfach keinen wollen, k&#246;nnen statt des kostenlosen Festplattenrekorders auch eine andere Wahl treffen: &#8220;F&#252;r Kunden, die bereits einen Digital-Rekorder besitzen, hat Kabel BW alternativ zur neuen Aktion die bekannten CleverKabel-Aktionen verl&#228;ngert: Hierbei bietet Kabel BW bei der Bestellung von CleverKabel 25 ein Startguthaben von 120 EUR, bei CleverKabel 50 sind die ersten 12 Monate f&#252;r 30 EUR statt regul&#228;r 49,90 EUR zu haben. S&#228;mtliche Aktions-Angebote gelten bis Ende November&#8221;, schreibt Kabel BW.</p>
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		<title>Digitale Videorekorder bieten einige Vorteile</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Digitale Videorekorder (DVR) entkoppeln das Fernseherlebnis von festen Sendezeiten, sind leicht zu bedienen und bieten Komfortfunktionen wie  Anhalten und Zur&#252;ckspulen in der Sendung, die man gerade live ansieht. Fernsehen macht mit einem digitalen Videorekorder mehr Spa&#223;.
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<p>Digitale Videorekorder (DVR) entkoppeln das Fernseherlebnis von festen Sendezeiten, sind leicht zu bedienen und bieten Komfortfunktionen wie  Anhalten und Zur&#252;ckspulen in der Sendung, die man gerade live ansieht. Fernsehen macht mit einem digitalen Videorekorder mehr Spa&#223;.<span></span></p>
<p>F&#252;r diese Aussagen br&#228;uchte es keine Studie mit Nutzerbefragung, doch vor ein paar Tagen hat die NDS Group Ltd. die Ergebnisse einer Studie ver&#246;ffentlicht, die in ihrem Auftrag von MPA Consumer Research zwischen August und September  in Indien durchgef&#252;hrt wurde. Insgesamt wurden 250 DVR-Besitzer zwischen 18 und 83 Jahren  befragt.</p>
<p>Die Befragten stimmten zu 88 % der Aussage zu,  mit einem digitalen Videorekorder mehr Spa&#223; am Fernsehen zu haben. Danach befragt, auf welche Ger&#228;te (aus einer Liste) im Haushalt sie zur Not verzichten w&#252;rden und auf welche nicht, kam der digitale Videorekorder auf Platz 2 der Beliebtheitsskala. Nur am  Handy h&#228;ngen die Menschen noch mehr als am DVR. Der PC schaffte es nur auf den dritten Platz.</p>
<p>Sogar das Familienleben profitiert von einem digitalen Videorekorder: &#8220;DVR versch&#246;nert die Beziehung und st&#228;rkt die Familienbande: Mehr als die H&#228;lfte der Befragten in einer Beziehung (54%) sagten, dass der Einsatz eines DVR Streits und Diskussionen &#252;ber das TV-Programm beendet hat. Dar&#252;ber hinaus gaben 50% der DVR-Besitzer mit Familie an, dass ein DVR im Haus ihnen wieder erm&#246;glicht hat, Mahlzeiten gemeinsam einzunehmen: niemand braucht mehr zu bef&#252;rchten, seine Lieblingssendung zu verpassen&#8221;, hei&#223;t es im etwas  merkw&#252;rdig formulierten Pressetext.</p>
<p>An dieser Stelle lie&#223;e sich wunderbar jammern, wie abh&#228;ngig sich die Menschen vom  Medium Fernsehen gemacht haben. Wer bewusst konsumiert, halte ich dagegen, muss sich auf die festen Sendezeiten seiner Serien, Magazine, Shows etc. einstellen. Und statt gemeinsam meist getrennt mit verschiedenen TV-Ger&#228;ten fernzusehen, ist meiner Meinung nach nicht die bessere L&#246;sung. Partner und Familien verbringen heute schon tags&#252;ber wenig Zeit miteinander, was bleibt an gemeinsamer Zeit &#252;brig, wenn auch noch getrennt ferngesehen wird?</p>
<p>Mit digitalen Videorekordern muss man auf keine interessante Sendung mehr verzichten, befreit sich aber vom Zwang, eine Sendung zeitgleich mit Millionen anderer Menschen ansehen zu m&#252;ssen. Seit VHS-Rekorder erschwinglich wurden, h&#228;tte sich schon niemand mehr seinen Tagesablauf auf die Programmpl&#228;ne der TV-Sender abstimmen m&#252;ssen, aber vielleicht (so mein Gedanke) waren die Nutzer einfach noch nicht so weit, sich davon abzukoppeln. Der Bedienkomfort d&#252;rfte aber ebenfalls eine Rolle spielen. In der Studie jedenfalls wurde die einfache Bedienbarkeit der digitalen Videorekorder von den Befragten gelobt.</p>
<p>Die NDS Group Ltd. nennt weitere  Erkenntnisse aus der Studie &#252;ber digitale Videorekorder (Alle Ergebnisse in englischer Sprache gibt es als PDF-Dokument zum Download auf der Website von NDS Group Ltd.):</p>
<blockquote><p>- DVR-Besitzer sehen am Tag durchschnittlich 4,2 Stunden fern; davon 2,9 Stunden klassisches Live-TV und 1,3 Stunden aufgezeichnetes Material</p>
<p>- 86% der Befragten sagten, sie w&#252;rden den Kauf eines DVR empfehlen, weil sich die Tagesabl&#228;ufe so entspannter und unabh&#228;ngig vom Fernsehprogramm gestalten lassen</p>
<p>- 84% der Befragten gaben an, dass sie eher etwas Gutes im Fernsehen sehen, seit sie einen DVR besitzen</p>
<p>- 84% der Befragten gaben an, dass sie von der einfachen Handhabung des DVR &#252;berrascht und begeistert waren</p>
<p>- 22% der Befragten besitzen bereits einen zweiten DVR und weitere 31% &#252;berlegen, in der Zukunft ein Zweitger&#228;t anzuschaffen</p>
</blockquote>
<p><strong>FAZIT:</strong> F&#252;r den deutschen Sprachraum w&#252;rden die Ergebnisse im Detail sicher anders ausfallen, doch die Vorteile eines digitalen Videorekorders sind &#252;berall auf der Welt die gleichen. Von wenigen Ereignissen, die man live am Bildschirm mitverfolgen m&#246;chte, abgesehen, ist es viel besser, sich seine Sendungen dann anzusehen, wenn es f&#252;r einen selbst am besten passt.</p>
<p>Vielleicht geh&#246;rt die Zukunft ganz Video on Demand Services wie Maxdome und Videoload, es ist nicht verwunderlich, dass Kabel Deutschland einen eigenen Video on Demand Service vorbereitet. Abgesehen von den Preisen, die f&#252;r den Einzelabruf oder f&#252;r das Abo von Programmpaketen zu zahlen sind, gibt es derzeit aber ein ganz dickes Argument f&#252;r die Nutzung eines digitalen Videorekorders: das Programmangebot. Die Onlinevideotheken sind sehr stark im Bereich Spielfilme, aber in vielen Programmbereichen sieht das Angebot noch d&#252;nn aus, gerade bei TV-Serien.</p>
<p><strong>TIPP:</strong> Preiswerte Pay-TV-Pakete wie Kabel Digital Home und Sky Welt bieten im Vergleich zu Video on Demand eine Mischung und F&#252;lle an Programm, die f&#252;r die meisten Fernsehzuschauer attraktiver sein d&#252;rfte. Um vor dem Hintergrund der schnellen technischen Entwicklung nicht zu riskieren, viel Geld in die falsche Technik zu investieren, lohnt die &#220;berlegung, sich einen digitalen Videorekorder bzw. Festplattenreceiver von seinem Kabelnetzbetreiber zu mieten. Meistens kostet das blo&#223; f&#252;nf Euro pro Monat.</p>
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