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	<title>Sat Anlage &#187; DSL und VDSL</title>
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		<title>VDSL: Alice greift &#252;ber den Preis an</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL und VDSL]]></category>

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HanseNet nimmt einen neuen Anlauf bei VDSL: Ab dem 2. September vermarktet das Unternehmen unter seiner Marke Alice VDSL-Anschl&#252;sse mit bis zu 50 MBit/s im Downstream und bis zu 10 MBit/s im Upstream. Im Gegensatz zum ersten Versuch kommt nicht das VDSL-Netz der Telekom zum Einsatz, sondern das Netz von Telefónica.
Der erste Versuch des Telekommunikationsunternehmens [...]]]></description>
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<p>HanseNet nimmt einen neuen Anlauf bei VDSL: Ab dem 2. September vermarktet das Unternehmen unter seiner Marke Alice VDSL-Anschl&#252;sse mit bis zu 50 MBit/s im Downstream und bis zu 10 MBit/s im Upstream. Im Gegensatz zum ersten Versuch kommt nicht das VDSL-Netz der Telekom zum Einsatz, sondern das Netz von Telefónica.<span></span></p>
<p>Der erste Versuch des Telekommunikationsunternehmens HanseNet, VDSL-Anschl&#252;sse unter seiner Marke Alice anzubieten, scheiterte letztes Jahr. Damals sollten die High-Speed-Internetanschl&#252;sse &#252;ber das VDSL-Netz des Konkurrenten Deutsche Telekom realisiert werden. Inzwischen ist die &#220;bernahme durch den spanischen Telekommunikations-Konzern Telefónica jedoch abgeschlossen und HanseNet eine 100%ige Tochter von Telefónica O2 Germany. Frustrierte Interessenten von damals haben also einen guten Grund, es noch einmal zu versuchen. Zudem w&#228;re ein zweiter Fehlschlag &#228;u&#223;erst schlecht f&#252;r das Image, jetzt muss es klappen!</p>
<p>HanseNet wird das neue Alice Speed ab dem 2. September anbieten. Auf ein &#8220;kleines&#8221; VDSL-Paket, wie es die Deutsche Telekom mit VDSL 25 anbietet, verzichtet der Internetanbieter zumindest vorerst. Bis zu 50 MBit/s im Downstream und bis zu 10 MBit/s im Upstream erm&#246;glicht ein Alice Speed-Paket, differenziert wird nur beim Service, nicht beim Preis. Allerdings ist ein Alice Speed-VDSL-Anschluss auch billiger. Der regul&#228;re Preis von Alice Fun Speed betr&#228;gt 39,90 Euro im Monat, f&#252;r Alice Comfort Speed werden 49,90 Euro monatlich f&#228;llig. Der Unterschied bei Alice Comfort Speed liegt allein in der Servicequalit&#228;t: kostenlose Hotline, Expertenhilfe am Telefon und (vermutlich am wichtigsten) eine garantierte Entst&#246;rung innerhalb von acht Stunden, wenn der Internetanschluss einmal nicht funktionieren sollte.</p>
<p>Zum Start der Vermarktung von Alice Speed werden die beiden VDSL-Pakete zu einem aggressiven Preis angeboten: Alice Fun Speed kostet nur 29,90 Euro monatlich, Alice Comfort Speed 39,90 Euro. Zu diesem sehr niedrigen Preis k&#246;nnen die VDSL-Anschl&#252;sse bis zum 31. Oktober bestellt werden. Aktionspreise sind nicht ungew&#246;hnlich in der Branche, doch besonders billig ist es meistens nur w&#228;hrend der ersten Monate oder der Mindestvertragslaufzeit. Anschlie&#223;end gelten &#252;blicherweise die h&#246;heren Monatsraten. Wie HanseNet in der Presseinfo schreibt, gelten diese VDSL-Preise aber &#8220;dauerhaft, w&#228;hrend der gesamten Vertragslaufzeit&#8221;.</p>
<p>Letztlich ist das vern&#252;nftig, denn durch Angebote (nicht nur im Bereich Telekommunikation), die nur am Anfang attraktiv sind, werden die Kunden zum st&#228;ndigen Anbieterwechsel erzogen. Dabei ist es kein Marketinggeheimnis, dass es viel weniger Geld kostet, einen Kunden zu halten als einen neuen Kunden zu gewinnen.</p>
<p>Die Pakete mit den VDSL-Anschl&#252;ssen entsprechen vom Leistungsumfang den Paketen mit herk&#246;mmlichen DSL-Anschl&#252;ssen, der Unterschied liegt nur in den h&#246;heren Bandbreiten. Eine lange vertragliche Bindung ist deshalb nicht erforderlich, die Alice Speed-Produkte sind mit und ohne Mindestvertragslaufzeit erh&#228;ltlich. Neukunden sparen allerdings die recht hohen Anschlusskosten in H&#246;he von 99,90 Euro, wenn sie sich f&#252;r zwei Jahre auf einen VDSL-Anschluss von Alice festlegen. Bestandskunden m&#252;ssen die 99,90 Euro aber in jedem Fall zahlen, wenn sie von einem Alice DSL-Anschluss zu einem Alice VDSL-Anschluss wechseln wollen. M&#246;chte man sp&#228;ter von VDSL zur&#252;ck zu DSL, kostet das allerdings nur 59,90 Euro. Werden da richtigen Anreize gesetzt?</p>
<p>Vorschnell sollte sich man sich allerdings nicht &#252;ber seinen neuen VDSL-Anschluss freuen, denn wie bei allen Telekommunikationsunternehmen ist VDSL nur in ausgew&#228;hlten Gebieten verf&#252;gbar. Etwa jeder zehnte Haushalt in Deutschland erf&#252;llt die Voraussetzungen, um ein Alice Speed-Produkt zu buchen, hei&#223;t es seitens HanseNet.</p>
<p>Interessant an den neuen VDSL-Anschl&#252;ssen von Alice ist neben den niedrigen Preisen die fehlende Mindestvertragslaufzeit. Im Vergleich zu den meisten Internetanschl&#252;ssen der Kabelnetzbetreiber ist die hohe Bandbreite von bis zu 10 MBit/s im Upstream von Vorteil. Beim Downstream bieten manche Kabelnetzbetreiber zwar schon bis zu 128 MBit/s, doch im Upstream geizen sie mit der Bandbreite. Der gr&#246;&#223;te Anbieter im Markt, Kabel Deutschland, bietet derzeit maximal bis zu 6 MBit/s im Upstream, beim zweitgr&#246;&#223;ten Kabelanbieter Unitymedia sind es 5 MBit/s, bei Kabel BW sogar nur 2,5 MBit/s. Von Vorteil ist eine hohe Upload-Geschwindigkeit zum Beispiel bei der Nutzung einer virtuellen Festplatte im Netz, wie HanseNet sie mit dem Produkt Alice Smart Disk anbietet.</p>
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		<title>Unbegrenzter Onlinespeicher bei Alice</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL und VDSL]]></category>

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HanseNet bietet DSL-Kunden seiner Marke Alice seit Mitte des Monats Speicherplatz im Internet an. Neben dem kostenlosen Angebot mit 5 GB Speicherplatz steht f&#252;r 3,90 Euro unbegrenzter Speicherplatz im Internet zur Verf&#252;gung. Vom Preis her ist das Angebot sehr attraktiv.
Daten online zu speichern ist preiswert und eine gute Versicherung gegen Datenverlust. Auf lokale Datensicherung sollte [...]]]></description>
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<p>HanseNet bietet DSL-Kunden seiner Marke Alice seit Mitte des Monats Speicherplatz im Internet an. Neben dem kostenlosen Angebot mit 5 GB Speicherplatz steht f&#252;r 3,90 Euro unbegrenzter Speicherplatz im Internet zur Verf&#252;gung. Vom Preis her ist das Angebot sehr attraktiv.<span></span></p>
<p>Daten online zu speichern ist preiswert und eine gute Versicherung gegen Datenverlust. Auf lokale Datensicherung sollte man zwar trotzdem nicht verzichten, doch eine virtuelle Festplatte kann nicht von Einbrechern gestohlen oder bei einem Wohnungsbrand zerst&#246;rt werden. Jedes Back-up, welches zu Hause aufbewahrt wird, ist in dieser Hinsicht stark im Nachteil.</p>
<p>Zudem ist der Onlinespeicher grunds&#228;tzlich von jedem Computer mit Internetzugang aus erreichbar, sogar ein Zugriff mit dem Smartphone ist in vielen F&#228;llen m&#246;glich. Sofern man nicht &#252;ber ein Heimnetzwerk verf&#252;gt, ist es sogar innerhalb der eigenen Wohnung meist einfacher, mit seinem Zweit-Computer auf die Online-Festplatte zuzugreifen, als etwa eine externe Festplatte per Kabel zu verbinden. Ist man bei Freunden, im Urlaub oder arbeitet manchmal vom Café aus, sind die eigenen Daten nur wenige Klicks entfernt. Viele Anbieter von Onlinespeicher stellen in geringem Umfang kostenlos Speicherplatz zur Verf&#252;gung. Zum Ausprobieren und Vergleichen ist das praktisch, aber wer mehr Speicherplatz und Komfortfunktionen ben&#246;tigt, muss daf&#252;r zahlen.</p>
<p>So verh&#228;lt es sich auch mit dem neuen Angebot f&#252;r Alice-Kunden. Das Alice Disk genannte einfache Angebot mit 5 GB Speicherplatz steht den DSL-Kunden ohne Extrakosten zur Verf&#252;gung. Wir haben Alice Disk ausprobiert und sind angenehm &#252;berrascht von den kurzen Reaktionszeiten und der guten Geschwindigkeit bei der Daten&#252;bertragung. Dank Unterst&#252;tzung des WebDAV-Standards kann man auf die virtuelle Festplatte &#252;ber den Windows Explorer wie auf ein lokales Laufwerk zugreifen. Per Drag and Drop verschiebt man die Dateien zwischen den Ordnern wie sonst auch.</p>
<p>Einige Gigabyte an Speicherplatz im Netz mit ausreichend komfortablem Zugriff erh&#228;lt man von verschiedenen Anbietern gratis, Alice Disk ist daher nicht besonders spannend. Ganz anders verh&#228;lt es sich jedoch mit Alice Smart Disk, denn die kostenpflichtige Variante bietet f&#252;r nur 3,90 Euro im Monat unbegrenzt viel Speicherplatz. Nat&#252;rlich stellt sich die Frage, wie viel Speicherplatz im Netz man &#252;berhaupt ben&#246;tigt. Aber letztlich ist es wie immer: Speicherplatz kann man nie zu viel haben. Die komplette digitale Musiksammlung sowie alle digitalen Fotos k&#246;nnen allein schon mehrere hundert Gigabyte ben&#246;tigen. Kommen dann noch Videos in HD-Qualit&#228;t hinzu, stapeln sich zu Hause bald die Festplatten. Und die bezahlten Downloads sollte man ebenfalls sicher aufbewahren. Wer m&#246;chte da seine Kosten verdoppeln, indem er von allem noch Sicherheitskopien anfertigt?</p>
<p>Alice Smart Disk erm&#246;glicht zudem, Zugangsberechtigungen so zu erteilen, dass bestimmte Inhalte auf der virtuellen Festplatte anderen Menschen zur Verf&#252;gung stehen. Fotos und Videos aus dem Sommerurlaub kann man auf diese Weise Freunden und Verwandten auf einfache Art zug&#228;nglich machen. Die Daten werden zwar verschl&#252;sselt &#252;bertragen, aber bevor man Daten, die nicht jeder sehen sollte, auf eine virtuelle Festplatte speichert, sollte man sich mit dem Thema Verschl&#252;sselung besch&#228;ftigen.</p>
<p>Getr&#252;bt wird das gro&#223;z&#252;gige Angebot an Speicherplatz durch die Beschr&#228;nkung auf DSL-Geschwindigkeit. Das Uploaden und Downloaden gro&#223;er Datenmengen geht nat&#252;rlich viel schneller mit einem High-Speed-Internet-Anschluss, aber VDSL-Anschl&#252;sse gibt es von Alice leider nicht.</p>
<p>W&#228;hrend Alice Disk und Alice Smart Disk bereits seit einigen Tagen f&#252;r DSL-Kunden des Hamburger Telekommunikationsanbieters zur Verf&#252;gung stehen, wird die Online-Videothek erst demn&#228;chst um weitere Inhalte erg&#228;nzt. Die Online-Videothek, die seit M&#228;rz auch denjenigen Alice-Kunden zur Verf&#252;gung steht, die nicht das IPTV-Angebot Alice TV gebucht haben, soll noch im Laufe des Monats um Filme von Paramount Pictures erg&#228;nzt werden. Zu sehen sind dann zum Beispiel &#8220;Imagine That&#8221; mit Eddie Murphy und &#8220;Up In The Air&#8221; mit George Clooney.</p>
<p>Im August kommen Videos von Bild.de hinzu; im Pressetext hei&#223;t es dazu: &#8220;Alice TV ist mehr als Fernsehen: Neben den bereits verf&#252;gbaren Angeboten lokales Wetter und &#8216;Die Tagesschau in 100 Sekunden&#8217;, sind ab August auch Videos von Deutschlands gr&#246;&#223;ten News- und Entertainment-Portal BILD.de  Teil des Alice Entertainment Pakets und &#252;ber die Startseite von Alice TV abrufbar. Die Bewegtbildinhalte von www.BILD.de bieten den Kunden eine breite F&#252;lle an aktuellen und exklusiven News-Clips, von Nachrichten aus dem In- und Ausland, &#252;ber Sport bis hin zu Lifestyle-Themen und Promi-News. Die Integration von BILD.de ist f&#252;r Alice Kunden kostenfrei und geschieht automatisch.&#8221;</p>
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		<title>100Mbit-Internet f&#252;r 29,89€</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:00:16 +0000</pubDate>
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Kabel Deutschland bietet ab sofort das g&#252;nstigste schnellste High-Speed Internet auf dem deutschen Markt an. F&#252;r 29,80 Euro pro Monat erhalten Neukunden eine 100 MBit/s – Internetflatrate sowie eine Telefonflatrate f&#252;r das deutsche Festnetz. F&#252;r die Kunden bedeutet das eine Ersparnis von &#252;ber 250 Euro im Jahr. Normalerweise kostet dieses Angebot n&#228;mlich 49,90 Euro pro [...]]]></description>
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<p>Kabel Deutschland bietet ab sofort das g&#252;nstigste schnellste High-Speed Internet auf dem deutschen Markt an. F&#252;r 29,80 Euro pro Monat erhalten Neukunden eine 100 MBit/s – Internetflatrate sowie eine Telefonflatrate f&#252;r das deutsche Festnetz. F&#252;r die Kunden bedeutet das eine Ersparnis von &#252;ber 250 Euro im Jahr. Normalerweise kostet dieses Angebot n&#228;mlich 49,90 Euro pro Monat. Das ben&#246;tigte Kabelmodem sowie die Installation werden von Kabel Deutschland kostenlos zur Verf&#252;gung gestellt.  Dieser stark reduzierte Preis gilt f&#252;r die gesamte Dauer der Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten.</p>
<p>Der 100Mbit/s – Anschluss l&#228;uft &#252;ber das Fernsehkabel und ist circa 17Mal schneller als ein Standard-DSL mit 6MBit/s. Dank dieser enormen Internetgeschwindigkeit ist es kein Problem mehr, wenn mehrere Mitglieder eines Haushaltes gleichzeitig das Internet nutzen, sei es &#252;ber PC, Handy oder Laptop.</p>
<p>Parallel zu diesem Schn&#228;ppchen bietet Kabel Deutschland auch noch eine g&#252;nstigere Variante an: F&#252;r 25,90 Euro im Monat k&#246;nnen Neukunden eine Internet-Flatrate mit 60MBit/s- Downloadrate + Telefonflatrate buchen. Dies bedeuet eine Ersparnis von &#252;ber 170 Euro gegen&#252;ber dem regul&#228;ren Preis (39,90 Euro monatlich). Auch hier gilt das Angebot f&#252;r eine Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten.</p>
<p><!--cloak-->Klicken Sie hier f&#252;r weitere Informationen auf der Kabel Deutschland &#8211; Seite.</p>
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		<title>VDSL: Verbraucher wissen nicht, wof&#252;r sie High-Speed-Internet brauchen</title>
		<link>http://www.sat-anlage.net/vdsl-verbraucher-wissen-nicht-wofuer-sie-high-speed-internet-brauchen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Einer Infas-Untersuchung zufolge sieht die gro&#223;e Mehrheit der Menschen in Deutschland keinen Bedarf f&#252;r High-Speed-Internet auf VDSL-Basis. F&#252;r Kabelinternet mit noch h&#246;heren Bandbreiten d&#252;rfte nichts anderes gelten. Die Internetprovider schaffen es bislang nicht, den Zusatznutzen von VDSL gegen&#252;ber DSL zu vermitteln. Fernsehen und Internet sind f&#252;r die Bundesb&#252;rger noch getrennte Welten.
Ein Massenprodukt wird High-Speed-Internet auf [...]]]></description>
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<p>Einer Infas-Untersuchung zufolge sieht die gro&#223;e Mehrheit der Menschen in Deutschland keinen Bedarf f&#252;r High-Speed-Internet auf VDSL-Basis. F&#252;r Kabelinternet mit noch h&#246;heren Bandbreiten d&#252;rfte nichts anderes gelten. Die Internetprovider schaffen es bislang nicht, den Zusatznutzen von VDSL gegen&#252;ber DSL zu vermitteln. Fernsehen und Internet sind f&#252;r die Bundesb&#252;rger noch getrennte Welten.<span></span></p>
<p>Ein Massenprodukt wird High-Speed-Internet auf mittlere Sicht nicht, lautet die zentrale Aussage des infas-Telekommunikationsmonitors. Bei der bundesweiten repr&#228;sentativen Untersuchung von infas GmbH und infas Geodaten GmbH wurden in ganz Deutschland Menschen zu verschiedenen Themenfeldern rund um ihr Telekommunikationsverhalten befragt. F&#252;r h&#246;here Internetbandbreiten als sie herk&#246;mmliche DSL-Anschl&#252;sse erm&#246;glichen (bis zu 16 MBit/s) sehen die wenigsten Konsumenten einen Bedarf. F&#252;r das Zusammenwachsen von Internet und Fernsehen kann sich erst eine Minderheit erw&#228;rmen.</p>
<p>Die derzeitigen Online-Aktivit&#228;ten erfordern zum Gro&#223;teil tats&#228;chlich keine Internetzug&#228;nge mit besonders hohen Bandbreiten. Zum bei den unter 20-J&#228;hrigen mit 56 Prozent besonders beliebten t&#228;glichen Chatten ben&#246;tigt man nur minimale Bandbreiten, f&#252;r das Mailen und Recherchieren (wichtig f&#252;r &#228;ltere Nutzer) reichen ebenfalls DSL-Verbindungen v&#246;llig aus. Online-Bankgesch&#228;fte, Social Media und Einkaufen &#252;ber das Netz erfordern ebenso wenig so hohe Bandbreiten, wie sie VDSL-Anschl&#252;sse und Internet &#252;ber den Kabelanschluss m&#246;glich machen.</p>
<p>Allerdings untersch&#228;tzen die meisten Befragten die gro&#223;en Vorteile von High-Speed-Internet, vermute ich. Bedeutet Chatten nur das abwechselnde Schreiben kurzer Texte, reicht sogar eine analoge Modemverbindung aus. Videochats in Full-HD und vielleicht sogar au&#223;erdem in 3D &#252;ber den Flachbildfernseher hingegen &#8211; das ist die Zukunft! &#8211; erfordern hohe Bandbreiten. Entsprechendes gilt f&#252;r das Onlineshopping: Digitale B&#252;cher zu kaufen, wird mit High-Speed-Internet nicht interessanter. Im Touristikbereich dagegen k&#246;nnte man vor dem Buchen einer Reise das ins Auge gefasste Urlaubsziel virtuell in 3D online erkunden. Au&#223;erdem sollte der Trend zum Cloud Computing auf mittlere Sicht nicht untersch&#228;tzt werden. DSL-Anschl&#252;sse sind f&#252;r viele Cloud-Dienste zu langsam.</p>
<p>Naheliegender ist selbstverst&#228;ndlich der erh&#246;hte Bandbreitenbedarf durch mehr Bewegtbildangebote im Internet und durch das Zusammenwachsen von Fernsehen und Internet. Laut infas-Telekommunikationsmonitor laden derzeit aber nur 9 Prozent regelm&#228;&#223;ig gro&#223;e Datei (etwa Musikdateien, Filme) herunter. &#8220;Auch im Zusammenhang mit internetbasiertem Fernsehen (IPTV) ergeben sich keine deutlichen Potenziale&#8221;, hei&#223;t es im Pressetext. &#8220;Exklusive Sportberichterstattung – ein m&#246;gliches Argument f&#252;r IPTV – erreicht nur eine begrenzte Kundenzahl: Bei den Sportbegeisterten (37 Prozent der Bev&#246;lkerung) tritt das Fernsehen mittels High-Speed-Internet in unmittelbare Konkurrenz zu Sky (ehemals Premiere), dem es Marktanteile abnehmen m&#252;sste.&#8221; Von den besonders an Sport interessierten Fernsehzuschauern (t&#228;gliche Nutzung) verf&#252;gt nur jeder vierte &#252;ber ein Sky-Abo.</p>
<p>Von den 28 Prozent besonders an Spielfilmen interessierten Fernsehzuschauern haben sich zwar nur sieben Prozent f&#252;r ein Sky-Abo entschieden, doch blo&#223; &#8220;etwa 35 Prozent dieser Zielgruppe geben an, &#246;fter im Fernsehen etwas zu verpassen, was sie gerne sehen w&#252;rden – ein Problem, dass mit virtuellen Videotheken bzw. Mediaportalen via VDSL komfortabel gel&#246;st werden k&#246;nnte.&#8221; HDTV ist ebenfalls ein starkes Argument f&#252;r VDSL, aber bislang hat nur etwa die H&#228;lfte der Bundesb&#252;rger einen HD-Fernseher. Selbst in Haushalten mit Spielfilmfans stehen oft noch R&#246;hrenfernseher. Hierzu m&#246;chte ich entgegnen, dass man den Menschen in Deutschland nun wirklich keine Zur&#252;ckhaltung beim Kauf von HD-tauglichen Flachbildfernsehern attestieren kann. Die Nachfrage nach gro&#223;en HD-TV-Ger&#228;ten ist sehr hoch, viele der neuen Fernseher bieten zudem Internetfunktionen.</p>
<p>Fernsehen und Internet wachsen zusammen, aber die meisten Menschen sind noch nicht so weit: &#8220;60 Prozent sehen in Netz und TV zwei unterschiedliche Dinge, die sie  vollkommen getrennt voneinander benutzen m&#246;chten. Besonders die 30- bis  64-J&#228;hrigen k&#246;nnen einer Verflechtung wenig abgewinnen. Dabei k&#246;nnte  gerade diese zu neuen Anwendungen f&#252;hren, die die High-Speed-Verbindung  sinnvoll nutzen. 42 Prozent der Bev&#246;lkerung finden zudem die meisten  Angebote der Telekommunikationsanbieter viel zu kompliziert&#8221;, schreiben die Marktforscher.</p>
<p>Meiner &#220;berzeugung nach wird die Fernsehlandschaft sich innerhalb der n&#228;chsten zehn Jahre erheblich ver&#228;ndern, dem Modell linearen Fernsehens traue ich keine gro&#223;e Zukunft zu, auch wenn es schon noch Fernsehsender geben wird. Die Telekommunikationsfirmen machen es den Zuschauern allerdings wirklich viel zu schwer. Es sind nicht nur die vielen technischen M&#246;glichkeiten der modernen Telekommunikation, die f&#252;r Verwirrung sorgen. Viele Anbieter kommunizieren regelm&#228;&#223;ig an ihren Zielgruppen vorbei. Nur ein aktuelles Beispiel: Der Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS) hat Mitte der Woche einen offenen Brief an den Telekom-Chef René Obermann geschrieben, in dem den Kunden gegen&#252;ber verwendete &#8220;&#252;berfl&#252;ssige Imponier-Anglizismen&#8221; angeprangert werden.</p>
<p>Die massive H&#228;ufung von Begriffen wie Call &amp; Surf Comfort, Combi Relax Friends, Surf Eco Classic und CountryFlat tr&#228;gt nicht unbedingt zu einem besseren Verst&#228;ndnis auf Kundenseite bei. Die Kunden werden dabei oft noch von einer Tarif- und Optionsvielfalt erschlagen, aus der sich ihnen der eigene Nutzen regelm&#228;&#223;ig nicht erschlie&#223;t. Bei infas geht man davon aus, dass bei den aktuellen Angeboten und Preisen gerade 5 Prozent der Haushalte &#8220;zum engeren Kundenpotenzial&#8221; f&#252;r High-Speed-Internet z&#228;hlen.</p>
<p>Timeshift und HDTV interessieren bisher nur wenige Fernsehzuschauer, zudem konkurrieren IPTV-Anbieter hier mit Sky und den Kabelnetzbetreibern. Gr&#246;&#223;tes Hindernis sei jedoch die geistige Trennung zwischen Fernsehen und Internet im Bewusstsein der Bev&#246;lkerung. Deshalb bestehe bei den wenigsten Menschen der Wunsch nach einem entsprechenden Komplett-Angebot.</p>
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		<title>Alice Videothek f&#252;r alle Kunden</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der Telekommunikationsanbieter HanseNet &#246;ffnet sein Video-on-Demand-Angebot f&#252;r alle Alice-Kunden. Bisher konnte die Alice Videothek nur in Verbindung mit dem IPTV-Angebot Alice TV genutzt werden. Noch diesen Monat steht allen Alice-Kunden mit DSL-Anschluss die Nutzung der Online-Videothek &#252;ber den PC offen.
Im M&#228;rz wird die Online-Videothek Alice TV allen Alice DSL-Kunden ge&#246;ffnet. Bisher ist das Video-on-Demand-Angebot nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- google_ad_section_start --></p>
<p>Der Telekommunikationsanbieter HanseNet &#246;ffnet sein Video-on-Demand-Angebot f&#252;r alle Alice-Kunden. Bisher konnte die Alice Videothek nur in Verbindung mit dem IPTV-Angebot Alice TV genutzt werden. Noch diesen Monat steht allen Alice-Kunden mit DSL-Anschluss die Nutzung der Online-Videothek &#252;ber den PC offen.<span></span></p>
<p>Im M&#228;rz wird die Online-Videothek Alice TV allen Alice DSL-Kunden ge&#246;ffnet. Bisher ist das Video-on-Demand-Angebot nur ein zus&#228;tzlicher Dienst f&#252;r Haushalte, die &#252;ber ihren Alice DSL-Anschluss bereits fernsehen. Die Videothek mit derzeit etwa 1.000 Filmen wird &#252;ber das Online-Kundencenter sowie die Alice Lounge erreichbar sein.</p>
<p>&#8220;In der Alice Videothek sind bereits viele Filme zeitgleich zum DVD-Start abrufbar. Der gew&#228;hlte Film steht dann 24 Stunden lang zur Verf&#252;gung und l&#228;sst sich wie bei einem DVD-Player vorspulen, zur&#252;ckspulen und anhalten. In der Alice Videothek sind jederzeit biszu 150 wechselnde Filme, Dokumentationen und Reportagen kostenlos erh&#228;ltlich&#8221;, informiert HanseNet in einem Pressetext &#252;ber die Inhalte seines Video-on-Demand-Dienstes.</p>
<p>Die Preise f&#252;r die rund 1.000 Filme in der Alice Videothek variieren. Der Abruf der Inhalte kostet zwischen 0,90 und 4,90 Euro. Ganz frische Filme kosten dabei nat&#252;rlich mehr. Filme mit einer FSK 18-Einstufung k&#246;nnen aus Jugendschutzgr&#252;nden leider gar nicht &#252;ber die Alice Lounge abgerufen werden.</p>
<p>Im Vergleich zum gr&#246;&#223;ten deutschen Video-on-Demand-Dienst Maxdome mit seinen &#252;ber 25.000 Videoinhalten, die jederzeit abgerufen werden k&#246;nnen, f&#228;llt das Angebot in der Alice Videothek noch klein aus. Mit der bald wesentlichen gr&#246;&#223;eren Zahl von potenziellen Nutzern d&#252;rfte es sich f&#252;r HanseNet nun lohnen, inhaltlich nachzulegen. Die &#214;ffnung f&#252;r alle Kunden mit DSL-Anschluss ist ein richtiger Schritt. Warum sollte man seinen Kunden die Inhalte der Online-Videothek weiter vorenthalten? So zugkr&#228;ftig, dass die Alice Videothek das entscheidende Argument f&#252;r den Umstieg auf IPTV sein k&#246;nnte, ist das Angebot nun wirklich nicht. Das IPTV-Angebot Alice TV wurde dagegen k&#252;rzlich um erste HDTV-Sender erweitert.</p>
<p>Alice-Kunden erwartet &#252;brigens bald eine weitere interessante Neuheit, die zwar nichts mit Fernsehen oder Video-on-Demand zu tun hat, aber f&#252;r die Attraktivit&#228;t des Gesamtangebots im Vergleich zu Konkurrenten wichtig werden k&#246;nnte: eine Online-Festplatte.</p>
<p>Unter den Namen Alice Disk und Alice SmartDisk wird im zweiten Quartal eine Online-Speicherl&#246;sung an den Start gehen. Online-Speicher l&#228;sst sich f&#252;r verschiedene Zwecke einsetzen. Online gespeicherte Dateien lassen sich von jedem Computer abrufen und mit anderen Menschen teilen. Nicht zuletzt bietet die Speicherung auf einer virtuellen Festplatte im Netz einen Schutz gegen Datenverlust. Die Sicherheitskopie im Online-Speicher bleibt erhalten, wenn ein Hochwasser, ein Hausbrand oder Einbrecher zu Hause f&#252;r totalen Datenverlust sorgen.</p>
<p>Die Online-Speicherl&#246;sung von HanseNet sieht eine 128-Bit-Verschl&#252;sselung f&#252;r die Daten&#252;bertragung vor, aber ein Restrisiko bleibt nat&#252;rlich immer, wenn Daten den heimischen Rechner verlassen. Allerdings d&#252;rften die meisten privaten PCs weit schlechter gesichert sein als die virtuellen Festplatten der Anbieter von Online-Speicher.</p>
<p>Die virtuelle Festplatte von HanseNet wird unter Windows wie ein lokaler Datentr&#228;ger als Laufwerk eingebunden. Entsprechend einfach lassen sich Dateien verschieben.</p>
<p>Etwas verwirrend ist die Namensgebung f&#252;r die beiden Produktvarianten: Alice Disk ist f&#252;r viele Neukunden kostenlos und bietet eine Speicherkapazit&#228;t von 5 GB. Das ist genug Speicherplatz f&#252;r die wichtigsten Fotos und Dokumente, die einfach nicht verloren gehen d&#252;rfen.</p>
<p>Wer mehr Speicherplatz ben&#246;tigt, bucht Alice SmartDisk. F&#252;r 3,90 Euro im Monat soll es unbegrenzten Speicherplatz im Netz geben (bei unbegrenztem Traffic). Obwohl Online-Speicher l&#228;ngst nicht mehr teuer ist, klingt das doch etwas zu gut, um wahr zu sein. Zum Vergleich: Das neue HiDrive-Angebot von Strato bietet f&#252;r 3,90 Euro im Monat nur 100 GB Speicherplatz, Google verlangt f&#252;r sein kleinstes kostenpflichtiges Paket in Google Text &amp; Tabellen mit 20 GB Speicherplatz auf Google-Servern 5 Dollar im Jahr.</p>
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		<title>VDSL bei 1&amp;1 geht diesen Monat an den Start</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL und VDSL]]></category>

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Der Ank&#252;ndigung aus dem Juli l&#228;sst 1&#38;1 jetzt Taten folgen. Diesen Monat startet die Vermarktung von VDSL-Anschl&#252;ssen. Mit Bandbreiten bis 50 MBit/s wird Fernsehen &#252;ber das Internet in HD-Qualit&#228;t m&#246;glich. Die Online-Videothek Maxdome wird schon in K&#252;rze HD-Filme ins Programm aufnehmen.
Extrem schnelle Downloads und schnelle Uploads, mit denen sich gro&#223;e Datenmengen verschieben lassen, werden mit [...]]]></description>
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<p>Der Ank&#252;ndigung aus dem Juli l&#228;sst 1&amp;1 jetzt Taten folgen. Diesen Monat startet die Vermarktung von VDSL-Anschl&#252;ssen. Mit Bandbreiten bis 50 MBit/s wird Fernsehen &#252;ber das Internet in HD-Qualit&#228;t m&#246;glich. Die Online-Videothek Maxdome wird schon in K&#252;rze HD-Filme ins Programm aufnehmen.<span></span></p>
<p>Extrem schnelle Downloads und schnelle Uploads, mit denen sich gro&#223;e Datenmengen verschieben lassen, werden mit VDSL m&#246;glich. Datenraten von bis zu 51.300 kBit/s im Downstream und bis zu 10.000 kBit/s im Upstream klingen nach echtem Highspeed-Internet. Leider sind die neuen VDSL-Angebote von 1&amp;1 nur in 53 deutschen St&#228;dten sowie 550 weiteren Teilnetzen zu bekommen. Nach Rechnung von 1&amp;1 k&#246;nnen 33 % der Haushalte in Deutschland versorgt werden.</p>
<p>1&amp;1 verf&#252;gt &#252;ber kein eigenes VDSL-Netz, die Telekom muss ihr Netz f&#252;r Wettbewerber &#246;ffnen. Echter Wettbewerb im Breitbandmarkt sieht anders aus, doch wenigstens bewegt sich bei VDSL derzeit &#252;berhaupt etwas. Die wahren Wettbewerber sind die Kabelnetzbetreiber, die massiv in ihre Netze investieren, um Kabelinternet mit bis zu 100 MBit/s &#252;ber ihre digitalen Kabelanschl&#252;sse verf&#252;gbar zu machen. Wer besonders hohe Bandbreite f&#252;r Downloads ben&#246;tigt, wird von den Kabelnetzbetreibern, sofern der Netzausbau schon entsprechend vorangeschritten ist, mit bis zu doppelter Geschwindigkeit versorgt. Beim Upload jedoch hat VDSL die Nase vorn.</p>
<p>Wie die Telekom bietet 1&amp;1 die VDSL-Anschl&#252;sse mit 25 MBit/s (39,99 € / Monat) und mit 50 MBit/s (49,99 € / Monat) an. Bei der kleinen Variante mit 25 MBit/s im Downstream kann die Bandbreite f&#252;r den Upstream von standardm&#228;&#223;ig 5 MBit/s auf 10 MBit/s verdoppelt werden, wof&#252;r 4,99 € monatlich extra f&#228;llig werden. Eine Internetflatrate und eine Telefonflatrate f&#252;r Gespr&#228;che in die deutschen Festnetze sind in beiden Paketen enthalten.</p>
<p>Die bei Umsteigern vorhandene DSL-Technik l&#228;sst sich zwar f&#252;r VDSL nicht weiter nutzen, doch f&#252;r die erforderliche Hardware zahlen 1&amp;1-Neukunden nichts extra. Zum gro&#223;en Paket hei&#223;t es im aktuellen 1&amp;1-Pressetext: &#8220;Auch hier ist ein VDSL-f&#228;higer „1&amp;1 HomeServer 50.000“ f&#252;r 0,- Euro enthalten, der &#252;ber zwei USB-Anschl&#252;sse und einen 2 GB gro&#223;en internen Speicher verf&#252;gt. Der in allen HomeNet-Tarifen enthaltene gigantische Web-Speicherplatz von 1.000 Gigabyte f&#252;r die zentrale Ablage eigener Fotos, Filme und Songs und eine an den HomeServer anschlie&#223;bare externe Festplatte erm&#246;glichen die Verteilung von Dateien im gesamten Heimnetzwerk. Auch vom Online-Speicher aus lassen sich Dateien direkt abrufen und auf Peripherie-Ger&#228;ten abspielen, beispielsweise MP3s auf dem 1&amp;1 AudioCenter. Der Upload und Zugriff auf den Online-Speicher ist jetzt durch den neuen „1&amp;1 Beschleuniger“ in Verbindung mit einer externen Festplatte sehr performant, da die Festplatte Cache-Funktionen &#252;bernimmt und die Daten schnell aufnimmt und wiedergibt.&#8221;</p>
<p>Die 1.000 GB Onlinespeicher &#252;berliest man schnell, in Foren und Kommentaren ist bisher schon immer wieder die Frage zu lesen, ob es nicht 1.000 MB hei&#223;en m&#252;sste. Nein, das ist kein Fehler, 1&amp;1 bietet tats&#228;chlich Onlinespeicher im Umfang von 1.000 GB an, so viel wie derzeit durchschnittlich auf einer aktuellen externen Festplatte. Mit einem DSL-Anschluss l&#228;sst sich dieser gewaltige Speicher kaum sinnvoll nutzen, mit VDSL dagegen schon. Die eigene Fotosammlung mit unwiederbringlichen Aufnahmen l&#228;sst sich so komplett im Netz als Kopie aufbewahren, um nur einen sinnvollen Anwendungsfall anzuf&#252;hren.</p>
<p>Fernsehen &#252;ber das Internet gewinnt an Bedeutung. Ob HDTV und IPTV ein Dreamteam sind oder ob IPTV schon dem Untergang geweiht ist, weil Fernseher mit Internetzugang die Nutzung von Web-TV und Videoportalen selbstverst&#228;ndlich werden l&#228;sst, sei dahingestellt. F&#252;r HD-Qualit&#228;t werden hohe Bandbreiten ben&#246;tigt, VDSL liefert diese Bandbreiten.</p>
<p>Die von 1&amp;1 gemeinsam mit der ProSiebenSat.1-Gruppe betriebene Online-Videothek Maxdome wird im Zuge der beginnenden VDSL-Vermarktung durch 1&amp;1 um HD-Inhalte erweitert: &#8220;Nutzer der 1&amp;1 HomeNet-Tarife k&#246;nnen sich jetzt au&#223;erdem &#252;ber ein ganz neues Entertainment-Erlebnis freuen: Das neue maxdome mediaCenter HD verf&#252;gt &#252;ber einen HDMI-Ausgang und kann daher Filme in High-Definition-Qualit&#228;t wiedergeben. Passend dazu bietet Deutschlands gr&#246;&#223;te Online-Videothek maxdome ab sofort rund 200 attraktive HD-Videos, die zuk&#252;nftig fortw&#228;hrend erg&#228;nzt werden&#8221;, verspricht der Pressetext. Zu den k&#252;rzlich eingef&#252;hrten Downloads bei Maxdome passt die hohe Bandbreite bei VDSL ebenfalls sehr gut.</p>
<p>Wie nicht anders zu erwarten wird f&#252;r HD-Inhalte bei Maxdome ebenfalls neue Hardware ben&#246;tigt, dazu  1&amp;1: &#8220;Das neue maxdome mediaCenter HD, das au&#223;erdem f&#252;r zuk&#252;nftige IP-TV-Anwendungen vorbereitet ist und &#252;ber einen 8 GB gro&#223;en internen Speicher verf&#252;gt, ist f&#252;r 1&amp;1 HomeNet-Kunden auf Wunsch zum Preis von 99,99 Euro erh&#228;ltlich. Nutzer, die noch nicht &#252;ber ein HD-f&#228;higes Fernsehger&#228;t verf&#252;gen, k&#246;nnen auch weiterhin das bisherige mediaCenter mit Scart-Ausgang f&#252;r 69,99 Euro bestellen.&#8221;</p>
<p>Das bleibt preislich im Rahmen. Angesichts der Unsicherheiten, wie es bei HDTV &#252;ber Kabel (gr&#246;&#223;tes Problem derzeit: kaum Programme f&#252;r die meisten Kabelkunden) und Satellit (gr&#246;&#223;tes Problem derzeit: private Free-TV-Sender wollen in  CI+ verschl&#252;sseln) weitergeht, k&#246;nnte das HD-Angebot von Maxdome in der n&#228;chsten Zeit das attraktivste werden. Das h&#228;ngt indes davon ab, wie schnell das Angebot von Video on Demand-Inhalten in HD-Qualit&#228;t bei Maxdome wachsen wird.</p>
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		<title>Breitbandversorgung hat herausragende Bedeutung f&#252;r Entwicklung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:04:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[DSL und VDSL]]></category>

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Schnelles Internet auf dem Land, wo es oft kein DSL gibt, k&#246;nne in absehbarer Zeit nur &#252;ber die so genannte &#8220;Digitale Dividende&#8221; erm&#246;glicht werden, betont der BITKOM heute in ungew&#246;hnlich eindringlichen Worten in einer Presseinformation.
Am morgigen Freitag m&#246;chte der Bundesrat entscheiden, ob Frequenzen f&#252;r Breitbanddienste aus der &#8220;Digitalen Dividende&#8221; zur Verf&#252;gung gestellt werden. Der Bundesverband [...]]]></description>
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<p>Schnelles Internet auf dem Land, wo es oft kein DSL gibt, k&#246;nne in absehbarer Zeit nur &#252;ber die so genannte &#8220;Digitale Dividende&#8221; erm&#246;glicht werden, betont der BITKOM heute in ungew&#246;hnlich eindringlichen Worten in einer Presseinformation.<span></span></p>
<p>Am morgigen Freitag m&#246;chte der Bundesrat entscheiden, ob Frequenzen f&#252;r Breitbanddienste aus der &#8220;Digitalen Dividende&#8221; zur Verf&#252;gung gestellt werden. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) ruft die Bundesl&#228;nder auf, &#8220;den Weg f&#252;r schnelle Internet-Zug&#228;nge auf dem Land frei zu machen&#8221;.</p>
<p>Die Digitalisierung des terrestrischen Rundfunks (vulgo: Antennenfernsehen) f&#252;hrt zu vielen freiwerdenden Frequenzen, denn Digital-TV in Form von DVB-T ben&#246;tigt deutlich weniger Bandbreite zur &#220;bertragung der Signale. Was nun frei wird, nennt sich einpr&#228;gsam &#8220;Digitale Dividende&#8221;.</p>
<p>Die L&#228;nder stimmen morgen &#252;ber die Frequenzordnung ab. Die Bundesregierung w&#252;nscht im Rahmen ihrer Breitbandstrategie, den Frequenzbereich von 790 MHz bis 862 MHz f&#252;r schnelles Internet freizugeben. Bis sp&#228;testens Ende kommenden Jahres soll jeder Haushalt in Deutschland einen Breitbandanschluss bekommen k&#246;nnen. DSL-Anschl&#252;sse k&#246;nnen nicht &#252;berall wirtschaftlich betrieben werden. Mobile Breitbanddienste sollen schnelle Internetzug&#228;nge endlich in die Regionen bringen, die bisher nur schmalbandig ins Netz kommen. &#220;berall, wo es m&#246;glich ist, hat schnelles Internet &#252;ber DSL und Kabel in den letzten Jahren stark zugelegt.</p>
<p>Der Frequenzbereich zwischen 790 und 862 MHz ist f&#252;r Telekommunikationsdienste in d&#252;nn besiedelten Gegenden besonders gut geeignet. Aus Sicht des BITKOM stellt diese L&#246;sung die einzige M&#246;glichkeit dar, wirtschaftlich tragf&#228;hig die mit schnellem Internet bisher nicht erschlossenen Regionen endlich gut zu versorgen. Ungef&#228;hr 800 Kommunen leiden unter langsamen Internetanschl&#252;ssen.</p>
<p>&#8220;Die Digitale Dividende erm&#246;glicht eine schnelle und kosteng&#252;nstige Breitbandversorgung d&#252;nn besiedelter Regionen. Nur mit ihr kann der Digitale Graben zwischen Stadt und Land &#252;berwunden werden&#8221;, meint BITKOM-Pr&#228;sident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. &#8220;Die Vertreter der Bundesl&#228;nder stehen in der Verantwortung.&#8221; Werde die Nutzung der &#8220;Digitalen Dividende&#8221; jetzt nicht erm&#246;glicht, w&#252;rden zahlreiche Gemeinden erst dann preiswerte Internetanschl&#252;sse mit hoher Bandbreite bekommen, wenn vor Ort die Zufahrtsstra&#223;en erneuert w&#252;rden, was nur ungef&#228;hr alle 20 Jahre der Fall sei. (Bei solchen Stra&#223;enbauarbeiten lassen sich die erforderlichen Datenleitungen verlegen.)</p>
<p>&#8220;Die Breitbandversorgung hat eine herausragende Bedeutung f&#252;r die Entwicklung eines Landes&#8221;, f&#252;hrt  Scheer aus. Breitband sei f&#252;r die allgemeine Standortqualit&#228;t und f&#252;r die strukturelle Entwicklung von Regionen von entscheidender Bedeutung. &#8220;Wir haben die Wahl, ob aus l&#228;ndlichen Regionen menschenleere Naturschutzgebiete werden oder wir dort attraktive Bedingungen schaffen, damit mittelst&#228;ndische Unternehmen und junge Familien f&#252;r ein strukturelles Gleichgewicht sorgen&#8221;, spitzt Scheer die Sache zu.</p>
<p>Viele Haushalte und Unternehmen liegen derzeit zu weit von der n&#228;chsten Vermittlungsstelle entfernt, um sie via DSL oder &#252;ber andere leitungsgebundene Breitbanddienste anschlie&#223;en zu k&#246;nnen. Das verhindert wirtschaftliche Entwicklung und schl&#228;gt auf die demografische Entwicklung durch. Sprich: Wer will schon da wohnen, wo das Internet noch durch das analoge Modem kriecht?</p>
<p>Was er BITKOM nicht erw&#228;hnt, sind die starken Zuw&#228;chse beim Internet &#252;ber Kabelanschluss bei den Alternativen zu DSL. Wie weit der Netzausbau der Kabelanbieter wirklich geht, ist die Frage. Kabel BW hatte unl&#228;ngst allerdings den fl&#228;chendeckenden Ausbau f&#252;r Kabelinternet mit bis zu 100 MBit/s angek&#252;ndigt, Unitymedia forciert den Ausbau der Internetangebote &#252;ber das Kabel ebenfalls in l&#228;ndlichen Gebieten. Das hilft nat&#252;rlich nur, wenn das eigene Dorf an das Kabelnetz angeschlossen ist.</p>
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		<title>Bald VDSL bei 1&amp;1</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL und VDSL]]></category>

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Wem DSL zu langsam ist, bekommt bald etwas mehr Auswahl bei den Alternativen zum klassischen DSL-Anschluss. Die Deutsche Telekom &#246;ffnet ihr VDSL-Netz f&#252;r Konkurrenten, wurde vor einigen Tagen bekannt. 1&#38;1 k&#252;ndigte jetzt an, bald VDSL im Angebot zu haben.
Ein digitaler Kabelanschluss kann zwar sogar eine VDSL-Alternative sein, wenn man nur im Downstream hohe Bandbreiten ben&#246;tigt [...]]]></description>
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<p>Wem DSL zu langsam ist, bekommt bald etwas mehr Auswahl bei den Alternativen zum klassischen DSL-Anschluss. Die Deutsche Telekom &#246;ffnet ihr VDSL-Netz f&#252;r Konkurrenten, wurde vor einigen Tagen bekannt. 1&amp;1 k&#252;ndigte jetzt an, bald VDSL im Angebot zu haben.<span></span></p>
<p>Ein digitaler Kabelanschluss kann zwar sogar eine VDSL-Alternative sein, wenn man nur im Downstream hohe Bandbreiten ben&#246;tigt und nicht au&#223;erdem im Upstream. F&#252;r alle, denen herk&#246;mmliches DSL zu langsam ist, bedeutet die Ank&#252;ndigung von 1&amp;1, VDSL vermutlich bereits im September als Produkt anzubieten, eine weitere Wahlm&#246;glichkeit zu haben.</p>
<p>&#8220;Durch die &#214;ffnung des VDSL-Netzes f&#252;r den Wettbewerb macht Deutschland bei der Verbreitung schneller Internet-Anschl&#252;sse einen gro&#223;en Sprung nach vorn&#8221;, freut sich 1&amp;1 Vorstandssprecher Robert Hoffmann in einer Pressemitteilung. Wenn VDSL nicht mehr nur bei der Telekom zu bekommen ist, wird sich das bestimmt auf die Preise f&#252;r das besonders schnelle Internet auswirken. Nicht zuletzt k&#246;nnte das die Kabelnetzbetreiber motivieren, ihre Angebote noch einmal zu verbessern.</p>
<p>&#8220;1&amp;1 wird das Vorleistungsangebot VDSL Double Play nutzen und zun&#228;chst in 50 St&#228;dten &#220;bertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s anbieten. Das schnelle Internet eignet sich insbesondere f&#252;r das Produkt-Bundling mit datenintensiven Anwendungen&#8221;, schreibt 1&amp;1 in seiner Presseinfo. Bei diesen datenintensiven Anwendungen denkt man bei 1&amp;1 besonders an das eigene Video on Demand-Angebot, die gemeinsam mit ProSiebenSat.1 betriebene Online-Videothek Maxdome.</p>
<p>Wo DSL nicht besonders langsam ist, ben&#246;tigt man f&#252;r das bisherige Angebot von Maxdome zwar nicht die besonders hohen Bandbreiten eines VDSL-Anschlusses. In K&#252;rze soll Maxdome aber um Inhalte in High Definition (HD) erweitert werden. Angesichts der Pl&#228;ne bei der ProSiebenSat.1-Gruppe, die TV-Sender ProSieben, Sat.1 und kabel eins in HD+ mit CI+ auszustrahlen (und der Ank&#252;ndigung von der RTL-Gruppe, VOX und RTL ebenfalls in HD+ via Satellit ausstrahlen zu wollen), k&#246;nnte es f&#252;r an HD-Inhalten interessierte Fernsehzuschauer das Beste sein, mit HDTV &#252;ber Satellit oder Kabel zu warten und stattdessen einen Dienst wie Maxdome zu abonnieren.</p>
<p>Das k&#246;nnte von den Programminhalten attraktiver und sehr wahrscheinlich billiger sein, besonders da langfristige Investitionen in HD-Ger&#228;te derzeit ein Risiko darstellen. Die bisherige Technik von Maxdome konnte in unserem Test insgesamt &#252;berzeugen.</p>
<p>Neben Online-Videotheken wie Maxdome ist generell Fernsehen &#252;ber das Internet ein Bereich, wo klassisches DSL zu langsam werden kann. Web-TV-Angebote sind derzeit zwar mehr auf Bandbreiten unterhalb von VDSL ausgerichtet, doch wenn es um IPTV geht, kann es eng werden am Internetanschluss, nicht nur wenn eine zweite Person ebenfalls &#252;ber das Netz fernsehen m&#246;chte. Das Internet ist schlie&#223;lich in vielen Lebensbereichen wichtig, w&#228;hrend des Fernsehens soll das Internet nicht f&#252;r alle Mitbewohner still stehen.</p>
<p>Die Telekom trommelt im Zusammenhang mit VDSL-Anschl&#252;ssen stets f&#252;r ihre IPTV-Plattform T-Entertain, im Angebot von 1&amp;1 wird IPTV jedoch anfangs nicht mit angeboten werden; bis Jahresende soll sich das dann jedoch &#228;ndern.</p>
<p>1&amp;1 hat ein zweites Argument f&#252;r alle, denen DSL zu langsam ist: &#8220;Mit VDSL lassen sich die M&#246;glichkeiten unserer innovativen Internet-Dienste richtig ausleben, beispielsweise die Nutzung unserer gigantisch gro&#223;en Online-Festplatte mit 1.000 Gigabyte&#8221;, hebt Robert Hoffmann hervor. Hier gewinnt das Thema Upstream allerdings eine gro&#223;e Bedeutung, denn w&#228;hrend bei  Video on Demand nur vom Netz zum Nutzer eine hohe Geschwindigkeit ben&#246;tigt wird, ist DSL definitiv zu langsam, wenn man derart gro&#223;e Datenmengen hochladen m&#246;chte.</p>
<p>Wer braucht so etwas? Wer unwiederbringliche Daten wie Fotos und Videos sicher aufbewahren m&#246;chte, ist mit Onlinefestplatten gut beraten, um nur ein Beispiel zu nennen. H&#246;here Bandbreiten werden k&#252;nftig in vielen Bereichen ben&#246;tigt werden, wo DSL zu langsam ist. Ein Wettbewerb zwischen VDSL und Kabelinternet wird mithelfen, schnelle Internetzug&#228;nge erschwinglich zu machen.</p>
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		<item>
		<title>Besonders niedrige Preise und guter Service passen nicht zusammen</title>
		<link>http://www.sat-anlage.net/besonders-niedrige-preise-und-guter-service-passen-nicht-zusammen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL und VDSL]]></category>

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Durch den steigenden Wettbewerb bei schnellen Internetanschl&#252;ssen geraten die Preise immer weiter unter Druck. Inzwischen erkennen jedoch immer mehr Kunden, dass sie von ihrem Internetanbieter nicht gleichzeitig den niedrigsten Preis und den besten Service bekommen k&#246;nnen.
Das Wort Service-Hotline gilt manchem leidgepr&#252;ften DSL- oder Kabel-Kunden bereits als Widerspruch in sich, guten Service von der Hotline zu [...]]]></description>
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<p>Durch den steigenden Wettbewerb bei schnellen Internetanschl&#252;ssen geraten die Preise immer weiter unter Druck. Inzwischen erkennen jedoch immer mehr Kunden, dass sie von ihrem Internetanbieter nicht gleichzeitig den niedrigsten Preis und den besten Service bekommen k&#246;nnen.<span></span></p>
<p>Das Wort Service-Hotline gilt manchem leidgepr&#252;ften DSL- oder Kabel-Kunden bereits als Widerspruch in sich, guten Service von der Hotline zu erwarten, scheint ein sicherer Weg zur Entt&#228;uschung zu sein. Wer nicht selbst schon &#196;rger mit dem Service seines Internetproviders hatte, kennt zumindest  abenteuerliche Geschichten von Freunden und Bekannten. Inzwischen haben einige Internetprovider jedoch reagiert und in besseren Service investiert.</p>
<p>Entwarnung kann noch nicht gegeben werden, das belegt eine Studie des Deutschen Instituts f&#252;r Service-Qualit&#228;t im Auftrag von n-tv: &#8220;Der telefonische Service der Branche ist wie im letzten Jahr im Durchschnitt nur befriedigend. Die gr&#246;&#223;ten Schw&#228;chen zeigten sich bei der Motivation der Hotline-Mitarbeiter und bei der Individualit&#228;t der Beratung, jeweils die H&#228;lfte der Gespr&#228;che wurde von den Testern bem&#228;ngelt. Im Vergleich zum Test 2008 hat sich die Erreichbarkeit deutlich verschlechtert. Anrufer mussten im Durchschnitt etwa 60 statt damals 30 Sekunden in der Warteschleife ausharren&#8221;, hei&#223;t es im Pressetext.</p>
<p>Eine Minute zu warten, finde ich jedoch nicht schlimm. Da habe ich schon ganz anderes erlebt! Problematisch sind die dabei anfallenden Kosten. Die meisten Servicenummern (nicht alle) f&#252;r Kunden sind kostenpflichtig, die Rufnummern f&#252;r Interessenten dagegen oft kostenfrei. Auf E-Mail-Kommunikation auszuweichen, ist leider nicht zu empfehlen. Im Vergleich zum Test letzten Jahres konnten bei der E-Mail-Beantwortung keine Verbesserungen festgestellt werden: Jede f&#252;nfte E-Mail wurde gar nicht beantwortet. Durchschnittlich brauchten die Internetprovider f&#252;r die Antworten nahezu 70 Stunden, w&#228;hrend es 2008 erst 43 Stunden waren. Wird jemand, der fast  drei Tage auf eine Antwort warten musste, beim n&#228;chsten Mal wieder den f&#252;r das Unternehmen kosteng&#252;nstigeren Weg der E-Mail-Kommunikation w&#228;hlen, wenn ein Problem auftaucht? Wohl kaum!</p>
<p>&#8220;Auff&#228;llig ist jedoch die gro&#223;e Bandbreite: T-Home antwortete ausgesprochen schnell nach zwei Stunden, Schlusslicht O2 brauchte im Durchschnitt &#252;ber sechs Tage&#8221;, stellt Markus Hamer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Marktforschungsinstituts, fest. Es lohnt sich also, nicht nur beim Preis zu vergleichen. Wer auf guten Service Wert legt, kann sich einen Internetprovider mit im Vergleich besseren Service aussuchen.</p>
<p>Zu den Ergebnissen schreibt das Deutsche Institut f&#252;r Service-Qualit&#228;t: &#8220;Den besten Service &#252;ber alle Kontaktm&#246;glichkeiten zeigte T-Home. Vorjahressieger O2 muss sich mit dem zehnten Platz zufrieden geben. Congstar wird zum besten DSL-Anbieter 2009 gek&#252;rt, vor allem Platz zwei beim Service gab den Ausschlag. Bei der Gesamtwertung folgen Versatel und Alice. Beim Produktangebot &#252;berzeugte Kabel Deutschland sowohl mit Top-Tarifen als auch mit der Produktausstattung.&#8221; Guter Service und billige Produkte passen nicht zusammen: &#8220;Guten Service gibt es leider nicht umsonst: Kein Anbieter ist sowohl beim Service als auch beim Preis und Produkt unter den Top 3&#8243;, res&#252;miert Markus Hamer.</p>
<p>Den TV-Beitrag von knapp dreieinhalb Minuten L&#228;nge gibt es &#252;brigens auf der n-tv Website auf Abruf. Gehaltvoller ist jedoch der Artikel inklusive einer Tabelle mit den Testnoten der einzelnen Internetprovider.</p>
<p>Tipp und Trost zugleich: Dank der niedrigen Preise f&#252;r UMTS-Flatrates, die es von einigen Mobilfunkprovidern als flexible Prepaid-Angebote ohne lange Bindung gibt, muss man inzwischen nicht mehr auf einen relativ schnellen Zugang zum Internet verzichten, falls mit dem  DSL-Provider mal f&#252;r einige Tage oder Wochen gar nichts mehr geht. Das verbessert die Position der Kunden enorm.</p>
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		<title>Kabel Deutschland Netzmodernisierung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL und VDSL]]></category>

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In der Region Marktredwitz, Wunsiedel, Tr&#246;stau, R&#246;slau, Leupoldsdorf und Bad Alexandersbad wird in der Zeit zwischen dem 31. August und 4. September 2009 das Kabelnetz modernisiert. Alle angeschlossenen Haushalte profitieren danach vom schnellen Kabelinternet, den g&#252;nstigen Kabel-Telefonanschl&#252;ssen und dem digitalen TV-Angebot von Kabel Deutschland. Bereits ab 9,90 € je Monat erhalten Sie einen schnellen Kabelinternet [...]]]></description>
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<p>In der Region Marktredwitz, Wunsiedel, Tr&#246;stau, R&#246;slau, Leupoldsdorf und Bad Alexandersbad wird in der Zeit zwischen dem 31. August und 4. September 2009 das Kabelnetz modernisiert. <span></span>Alle angeschlossenen Haushalte profitieren danach vom schnellen Kabelinternet, den g&#252;nstigen Kabel-Telefonanschl&#252;ssen und dem digitalen TV-Angebot von Kabel Deutschland. Bereits <strong>ab 9,90 €</strong> je Monat erhalten Sie einen schnellen Kabelinternet Anschluss mit Flatrate!</p>
<p>Im Rahmen der Umbauma&#223;nahmen &#228;ndert sich der Sendeplatz einiger Sender im analogen Bereich. Der WDR wechselt von K02 auf K21, Das Vierte und DMAX von Kanal K03 auf K23. Au&#223;erdem kann es w&#228;hrend der Arbeiten zu kurzen Ausf&#228;llen des TV-Empfangs kommen.</p>
<p>Nach dem Umbau des Netzes k&#246;nnen Kunden Kabelinternet mit bis zu 32 MBit/s f&#252;r 22,90 € je Monat im ersten Jahr nutzen, eine g&#252;nstige DSL Alternative! Ab Mitte Oktober sollen die Umbauarbeiten abgeschlossen sein. <!--cloak-->Hier pr&#252;fen, welche Produkte erh&#228;ltlich sind</p>
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